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Foto Der Aufstieg zum Kohlbornstein
Icon Aussichtsreich Icon Streckentour
Foto Der Aufstieg zum Kohlbornstein
Icon Wanderweg

Von Krippen nach Schmilka-Hirschmühle über vier Panorama-Gipfel


niedrigster Punkt: 121 m

höchster Punkt: 561 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

Foto Der Aufstieg zum Kohlbornstein
Foto Blick vom Kohlbornstein zum Zirkelstein
Foto Kleingießhübel - Alt und neu an der Rölligmühle im Krippengrund
Foto Blick vom Kleinen Zschirnstein nach Kleingießhübel und den Tafelbergen
Foto Die Wildbret-Höhle zwischen Kleinen und Großen Zschirnstein
Foto Großer Zschirnstein: Die restaurierte Historische Triangulationssäule
Foto
Foto Großer Zschirnstein: Der höchste Berg der Sächsischen Schweiz
Foto Auf dem langestreckten Plateau des Großen Zschirnstein
Foto Großer Zschirnstein: Blick im Spätherbst nach Südosten
Foto Felsformation am Großen Zschirnstein
Foto Blick zum Felskopf des Großen Zschirnstein
Foto Im Vordergrund der Zirkelstein, hinter dem Elbtal im Hintergrund der Große Winterberg
Foto Blick vom Zirkelstein nach Schöna und zur Kaiserkrone, im Hintergrund die Schrammsteine
Foto Blick beim Sonnenuntergang vom Zirkelstein zum Großen Zschirnstein
Foto Wanderung in der Sächsischen Schweiz: Von Krippen nach Schmilka-Hirschmühle ...
Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Bahnhof Krippen

Zielpunkt

Bahnhof Schmilka-Hirschmühle

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Eine Wanderung auf markierten Wegen vom Bahnhof Krippen über den Kohlbornstein, vorbei an den Lasensteinen nach Kleingießhübel und weiter über Zschirnstein und Zirkelstein zum Bahnhof Schmilka-Hirschmühle.

Beschreibung

Aus dem Krippen-Grund steigen wir am Waldhang hinauf, queren die Fahrstraße und wandern zu einem Wegekreuz am Kohlbornstein. Stufen führen zum 50 m höher gelegen Gipfel-Plateau. Auf einer breiten Forstraße wandern wir an den Lasensteinen vorbei und steigen nach Kleingießhübel ab. Aus dem Ort führt eine gleichmäßig steigende Waldstraße um die Ostseite des Kleinen Zschirnsteines zum Sattel des Bergmassivs. Von dort wandern wir zunächst zum Kleinen Zschirnstein. Nach dem Rückweg zum Sattel folgt der steile Aufstieg zum Plateau des Großen Zschirnsteines in ca. 500 m Höhe. Einen Kilometer wandern wir nun bequem durch den Laubwald. Dann stehen wir etwas abseits vom höchsten Punkt der Sächsischen Schweiz (561 m) an der südlichen Abbruchkante des Großen Zschirnsteines und genießen  - bei entsprechender Sicht - das Panorama nach Děčín, zum Hohen Schneeberg und zum Erzgebirge. Für den Abstieg wählen wir den interessanten Pfad des Forststeiges. Eine schnurgerade 3 km lange Forststraße bringt uns zu den Feldern östlich des  Zirkelsteines. Von dessen Gipfel genießen wir das 360°-Panorama . Der Abstieg in das Elbtal erfolgt über die Treppenanlage des Aschersteiges.

Vom Bahnhof Krippen laufen wir elbaufwärts bis zum Krippenbach. Nach 100 m, unmittelbar neben der einmündenden Straße beginnt zwischen den Häusern die Treppenanlage der Berthelspromenade (Markierung Gelber Punkt).Nach dem Steilaufstieg führt diese ca. 100 m über dem Talgrund bis zum Kellerfels. Dort steigen wir ca. 50 m ab und wandern weiter bis zur Talstraße. Diese queren wir und wandern ca. 300 m auf dem Malerweg bis zu einem spitzer Abzweig zurück. Wir wechseln jetzt auf den Koppelsbergweg (Markierung Roter Punkt). Nach 600 m moderatem Anstiegt zweigt links ein Waldweg ab, der nach 300 m (60 Höhenmeter) das Wegekreuz mit Rastplatz am Kohlbornstein erreicht. Über die Treppenanlage steigen wir zum Gipfel hinauf (50 Höhenmeter) und wandern auf dem Plateau zur Aussichskanzel an der Nordseite des Berges.

Auf demselben Weg geht es zurück zum Wegekreuz. Auf dem bequemen breiten Lasenweg (Markierung Roter Punkt) wandern wir unterhalb der Lasensteine bis zum Kinder- u. Jugenddorf ERNA. Von dort führt ein schmaler Waldweg hinunter zum Krippenbach.  Nach ca. 500 m an der Landstraße , vorbei an der Rölligmühle, später auf der Dorfstraße erreichen wir das Ortszentrum von Kleingießhübel. An der Zschirnsteinbaude biegen wir links ab und wandern auf der Dorfstraße zum Wald hinauf (Markierung Gelber Punkt). Nach 1 km erreichen wir eine große Wegkreuzung. Hier biegen wir rechts ab und steigen ca. 500 m im Wald hinauf. Hier zweigt der Zustieg zum Kleinen Zschirnstein rechts ab. Bald erreichen wir die Schutzhütte. Auf einem Rundweg wandern wir hinauf zu den Aussichtsfelsen des Kleinen Zschirnstein und von dort wieder zur Schutzhütte hinunter.

Von hier wandern wir zurück zund biegen an der ersten Wegkreuzung rechts ab. Nach 300 m zweigt an dem markierten Felsen Wildbrethöhle der Aufstiegpfad zum Plateau des Großen Zschirnsteines ab (Markierung Roter Punkt). Bald erreichen wir den Hauptweg, der an einem ehemaligen Basalt-Steinbruch zum Aussichtspunkt Großer Zschirnstein führt.

Beim Abstieg orientieren wir uns an der Wegmarkierung für den Forststeig (senkrechter gelber Strich an den Bäumen). Dieser Weg zweigt 100 m nach  der Schutzhütte halbrechts ab und führt zu den östlichen Sandsteinwänden. Dieser Abschnitt ist sehr interessant, verlangt aber auch Trittsicherheit. Bei Schnee- und Eisglätte sollte man auf dem Hauptwanderweg bleiben! Nach anschließenden Steilabstieg im Wald erreichen wir bald wieder den Hauptwanderweg auf dem wir bis zur großen Wegkreuzung wandern. Nach der Kreuzung wandern wir ca. 3 km auf dem schnurgeraden Marktweg entlang (Markierung Gelber Punkt). Der Weg führt danach im großen Bogen weiter zum Zirkelstein, den wir schon ab der Waldgrenze im Blickfeld haben. Nach Auf- und Abstieg über die Treppenanlagen wandern wir weiter nach Schöna. Am Ortseingang wechseln wir hinüber zur Bahnhofstraße. Wir sind jetzt auf dem Malerweg. Falls noch genügend Zeit übrig bleibt, kann von hier noch der Gipfel der Kaiserkrone bestiegen werden. Wir wandern weiter auf dem Malerweg zum Waldrand und von dort über die Treppen des Aschersteiges hinunter ins Elbtal. Bis zum S-Bahn Haltepunkt Schmilka-Hirschmühle sind es nur noch 300 m.


Sicherheitshinweise

  • Der Abstieg vom Großen Zschirnstein auf dem Forststeig sollte bei Schnee- und Eisglätte vermieden werden.
  • Falls man Schöna erst in der Dämmerung erreicht, sollte man eine gute Stirnlampe im Rucksack haben. Ansonsten sollte man auf den Abstieg über die Treppen des Malerweges verzichten und vielmehr auf der Straße hinunter nach Hirschmühle laufen.

Höhenprofil


Autor

Egon Höller

Quelle

Logo DAV Sektion Dresden

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos


Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn von Dresden bzw. Pirna

Tipp des Autors

Falls genügend Zeit und Kondition verbleibt kann in Schöna als 5. Panorama-Gipfel die Kaiserkrone bestiegen werden. Diese liegt direkt neben unserer Wanderroute.

Literatur

Rother Wanderführer