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Foto Immer wieder tolle Aussichten während der Tour
Icon Aussichtsreich Icon Rundtour Icon Mit Einkehrmöglichkeit
Foto Immer wieder tolle Aussichten während der Tour
Icon Wanderweg

Spannende Stiegen-Panoramatour über die Affensteine bis zum Kuhstall


niedrigster Punkt: 161 m

höchster Punkt: 454 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

Foto Immer wieder tolle Aussichten während der Tour
Foto Aussicht vom Carolafelsen
Foto Eindrucksvolle Felsen entlang des Pfades zur Häntzschelstiege
Foto Blick vom Aussichtspunkt zwischen dem unteren und dem oberen Teil der Häntzschelstiege
Foto Hier müssen wir uns durchzwängen
Foto Der Einstieg in den oberen Teil der Häntzschelstiege
Foto Felsen am Großen Bauerloch
Foto Das Felsband auf dem Weg zur Idagrotte
Foto Im unteren Teil der Wilden Hölle
Foto Am Carolafelsen
Foto Auf der Zwillingsstiege
Foto An der Idagrotte am Frienstein
Foto Am Frienstein nahe der Idagrotte
Foto Eine der schönsten Aussichtsstellen in der Hinteren Sächsischen Schweiz
Foto Eine der schönsten Aussichtsstellen in der Hinteren Sächsischen Schweiz
Foto Aussicht vom Langen Horn nach dem Ausstieg aus der Häntzschelstiege
Foto Die schmale Kluft auf der Zwillingsstiege
Foto Interessante Felsen in den Affensteinen
Foto Auf der Zwillingsstiege
Foto In der Wilden Hölle
Foto Aussichtsstelle an der Wentzelwand - im Hintergrund der Große Winterberg
Foto Im oberen Teil der Häntzschelstiege
Foto Auf der abenteuerlichen Zwillingsstiege
Foto Panorama vom Carolafelsen
Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Wanderparkplatz bzw. Bus-/Straßenbahnhaltestelle am Lichtenhainer Wasserfall

Zielpunkt

wie Start

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Eine atemberaubende und sportliche Panorama-Rundwanderung durch die wilden Affensteine und zum Kuhstall in der Hinteren Sächsischen Schweiz mit vielen landschaftlichen Höhepunkten.

Beschreibung

Diese Tour für Fortgeschrittene und Felserfahrene ist geprägt ist von engen Klüften und Felsspalten sowie steilen Stiegen. Wer trittsicher und schwindelfrei ist, wird für die anstrengenden Auf- und Abstiege mit wunderbaren Aussichten belohnt, die uns die Strapazen schnell vergessen lassen. Der Reihenfolge nach werden die Häntzschelstiege, der Carolafelsen mit seiner einzigartigen Aussicht, die urige Wilde Hölle, die Zwillingsstiege, die Aussicht an der Wentzelwand, die Idagrotte am Frienstein sowie die zerklüfteten Bereiche des Kuhstalls am Neuen Wildenstein erklommen und erwandert. Letzterer bietet gleich mehrere Möglichkeiten der Felsenerkundung, die auch bei Erwachsenen wieder Kindheitsgefühle wecken. Wenn wir das Schneiderloch erkraxeln und die Himmelsleiter durch die enge Felskluft emporsteigen, lässt es das Herz vor Glück höher schagen. Im Anschluss können wir es uns im Biergarten der Bergwirtschaft am Kuhstall gemütlich machen und den erlebnisreichen Tag sanft ausklingen lassen.

Vom Wanderparkplatz am Lichtenhainer Wasserfall begeben wir uns in Richtung Gasthof zurück und laufen etwa zehn Minuten entlang der Kirnitzschtalstraße (Vorsicht Straßenbahn) bis zum Beuthenfall (nächster Wanderparkplatz). Dort verlassen wir die Zivilisation und biegen nach links auf den breiten Wanderweg „Dietrichsgrund“ ab, der an der Brücke über der Kirnitzsch beginnt. Allerdings verlassen wir diesen bereits nach etwa 50 Metern wieder. Dort geht nämlich auf der rechten Seite ein völlig unscheinbarer verwurzelter Pfad ab. Dieser verläuft anfänglich ziemlich steil aufwärts, bis er im weiteren Verlauf sanfter ansteigend durch den Wald führt. An einer Gabelung des Pfades halten wir uns links und laufen nun exakt südwärts etwa 15 Minuten lang direkt auf das Affensteinmassiv mit dem markanten „Bloßstock“ zu.

Wir überqueren an einem einzelnen großen Felsbrocken einen breiten Wanderweg (untere Affensteinpromenade) und sehen den Bloßstock mit seiner erdrückenden Vorderseite bereits eindrucksvoll vor uns. Wir laufen einige Stufen aufwärts und stehen nun auf einem Weg, der eher einem Sandstrand als einem Wanderpfad ähnelt. Wir laufen rechts am Bloßstock vorbei und tauchen von nun an in eine bizarre und malerische Felsenlandschaft ein. Wir folgen dem sandigen Pfad, überwinden weitere Stufen und halten uns an einer Wegabzweigung links.

Jetzt wird es spannend und spätestens jetzt kommt der Körper auf Betriebstemperatur. Es gibt einige steile hölzerne Stufen, fast wie Leitern, die uns zum Einstieg der Häntzschelstiege führen. Kurz vor dem Einstieg befindet sich noch ein Rastplatz, der von uns zum Ablegen einer Bekleidungsschicht wie gerufen kommt. Hier sollten auch die Gurte und die Klettersteig-Sets angelegt werden.

Der Einstieg in die Häntzschelstiege ist der schwierigste Teil (Klettersteig Schwierigkeit B). Wer diesen geschafft hat, braucht nichts Schlimmeres mehr zu befürchten. Ein recht steiler, aber griffiger Wandteil mit guten Tritten muss rund vier Meter erklettert werden, bis die erste Metallklammer greifbar ist. Ein senkrechter Teil mit ein paar Klammern und begleitendem Stahlseil, dann eine Querung nach rechts, ein weiterer Aufschwung mit einer anschließenden leicht ausgesetzten fünf bis sechs Meter langen Querung nach links, bevor es recht luftig nach rechts in eine kleine Schlucht geht (immer mit Stahlseil) - jetzt kommen nur noch zwei schräge ebenfalls gesicherte Anstiege - dann ist der untere Teil der Häntzschelstiege geschafft (zehn bis fünfzehn Minuten). Wir kraxeln weglos auf eine links befindliche Fels-Anhöhe, um auf ein sehr lohnenswertes Aussichtsplateau zu gelangen, bevor es auf der gegenüber liegenden Seite zum oberen Teil der Häntzschelstiege geht. Zunächst über eine unproblematische Leiter aufsteigend wird bereits die Felsspalte sichtbar, durch die wir uns gleich zwängen müssen, um den eigentlichen steilen Klettersteig durch den Kamin zu erreichen. Die erste Klammer ist mit den Händen gut erreichbar, jedoch muss mit den Füßen einmal beherzt auf Reibung angetreten werden, um auch diese nach oben zu bekommen (Klettersteig Schwierigkeit B). Nun geht es in der dunklen Klufthöhle über Klammern und Leitern und im unteren Teil durch ein Stahlseil gesichert etwa fünfzehn Meter steil empor (Leiter ohne Stahlseil), bis wir wieder das Tageslicht erblicken. Es erfolgt eine Wandquerung auf Klammern, ein Übertritt über eine gut einen Meter breite Felsspalte auf die andere Wandseite, bevor es wiederum auf Klammern anfänglich steil, später sanfter ansteigend nach oben in Richtung Ausstieg geht (immer mit Stahlseil bzw. Stahlkette). Auf dem Gipfel müssen zwei kleine Felsspalten, eine über eine Stahlgitterbrücke (mit Stahlkette gesichert), die andere durch etwas Körpereinsatz überwunden sowie gleich im Anschluss in eine solche abgestiegen werden, bevor das wirkliche Ende der Stiege über einen kleinen Aufschwung mit Metallgriffen erreicht ist. 

Wir wandern eine knappe halbe Stunde über das "Lange Horn", bis wir den Pfad durch Übersteigen des Kletterzustiegs (Holzbarriere) verlassen und uns rechts halten in Richtung "Carolafelsen" (Aussichtspunkt - zehn Minuten). Nach fünf bis zehn Minuten zweigen nach einem kurzen Abstieg linkerhand die aufwärts führenden Treppen zum Carolafelsen ab, welchen wir nach weiteren zwei Minuten erreichen.

Nach dem Genießen des Panoramas verlassen wir den Carolafelsen und gehen den ursprünglichen Wanderpfad links weiter und steigen über die „Wilde Hölle“ ab (an der dreifachen Weggabelung den mittleren abwärts führenden Pfad nehmen). Dieser landschaftlich einmalig verwegene und in seiner Ursprünglichkeit belassene Pfad führt recht anspruchsvoll auf felsigem Untergrund abwärts und endet auf einer immer feuchten Stiege, die auch landschaftlich nochmals einen drauf setzt. Man fühlt sich eher wie im Amazonas als in Deutschland. Die letzten Meter sind dann sanft auslaufend und der Pfad endet auf der Unteren Affensteinpromenade, an der wir nach rechts weitergehen. Nach etwa 700 bis 800 Metern sehen wir hinter einer Rechtskurve im Osten einen alten Bekannten wieder, den Bloßstock mit weiteren imposanten Felstürmen. Aus dieser Perspektive sieht das Felsmassiv einfach überwältigend aus, wie es so zwischen den Bäumen in der Verlängerung des Weges hervorragt. Wir genießen die Aussicht und biegen dann an einem rund 100 Meter dahinter abzweigenden Kletterzugang (Markierung schwarzes Dreieck) nach rechts ab, indem wir die Holzabsperrung übersteigen und laufen nun zünftig ansteigend in Richtung „Zwillingsstiege“, vorbei an einem einzelnen großen Felsbrocken, worauf der historische Schriftzug „Zwillingskrieche“ steht. Nach einigen Minuten stehen wir am Einstieg zur Stiege. Kurz noch verschnaufen, dann geht es etwa zehn Minuten lang an Eisenklammern, teils sehr steil, teils über Rampen aufwärts (vergleichbar Klettersteig Schwierigkeit B/C). Ein kurzes ungesichertes Stück am Ende einer Rampe im letzten Drittel der Stiege mit einer Birke und deren zum Greifen hilfreichen Wurzeln ist sehr ausgesetzt. Gleich dahinter muss eine sehr enge Felsspalte zunächst durch beherztes Antreten erklommen und nach deren Durchzwängung auf Holzbohlen bzw. Kanthölzern über einige Eisenklammern rund drei Meter abgeklettert werden, was den Spaßfaktor nochmals enorm steigert. Landschaftlich einmalig geht es durch das „Bauerloch“ aufwärts. Auch hier ist es das gesamte Jahr über feucht. Nach kurzer Zeit stehen wir auf der „Oberen Affensteinpromenade“, der wir nach rechts folgen. Anfänglich ist die Obere Affensteinpromenade ein relativ unscheinbarer Pfad, der erst im weiteren Verlauf stärker ausgeprägt ist. Teilweise sehr aussichtsreich (Falkenstein, Schrammsteine) wandern wir auf dem erstaunlicherweise relativ wenig begangenen Pfad und erkennen schon bald die uns bereits bekannte Wegkreuzung zur Wilden Hölle. Wir bleiben nun aber auf gleicher Höhe und folgen zunächst weiter der Oberen Affensteinpromenade. Nach gut zehn Minuten müssen wir uns links halten und folgen nun für wenige Schritte der Markierung mit dem gelben Querstrich. Schon nach 100 Metern erreichen wir eine weitere beschilderte Wegkreuzung, an der wir wiederum nach links abbiegen und uns nach der blauen Markierung richten. Wir steigen einige Stufen empor und befinden uns nun auf dem Reitsteig. Unser nächstes Ziel wird der Frienstein mit der Idagrotte sein. Wir wandern etwa 600 Meter auf dem Reitsteig, passieren die tolle Aussichtsstelle an der Wentzelwand, bis wir an der ausgeschilderten Abzweigung zum Frienstein links abbiegen. Wir steigen teils über Treppen in eine kleine Schlucht ab. An der gefassten Quelle "Friensteinflößel" biegen wir rechts ab und steigen einige Meter auf, bis das beeindruckende Felsmassiv des Friensteins vor uns erscheint und uns sprichwörtlich den Weg versperrt. Wir umrunden diese Felswand linksseitig und bewegen uns entlang wilder Felsblöcke. Am "Friensteinwächter" durchqueren wir eine kleine Blocktrümmerhöhle und kraxeln weiter durch bzw. über abenteuerliche, aber harmlose Felsblöcke, bis wir ein schmales Felsband erreichen, auf welchem wir die letzten Meter bis zur Idagrotte laufen. Bei etwaigem Gegenverkehr müssen wir uns mit den anderen Wanderern verständigen und vorsichtig sein, weil der Weg an einem tiefen Abgrund entlangführt. Einige Handgriffe aus Metall geben hier etwas Sicherheit. Kinder sollten ggf. zusätzlich gesichert werden. Die Idagrotte befindet sich in einer Sackgasse, so dass wir von dort zunächst auf gleichem Weg bis zum Anfang des Massivs zurück gehen müssen. 

Unser Weg verläuft links weiter, diesmal auf dem östlichen Abschnitt der Oberen Affensteinpromenade (grüner Querstrich), der nicht minder schön ist. Anfangs haben wir einen tollen Rückblick auf den südöstlichen Bereich des Friensteins mit der Idagrotte. Es ist eindrucksvoll, wie klein die Menschen in dem mächtigen Felsen wirken. Die Obere Affensteinpromenade schlängelt sich rund eine halbe Stunde entlang der Felsriffe, bevor am Kleinen Winterberg hinter den Felsen der Oberen und Unteren Winterbergspitze linksseitig der Abstieg über schier endlos erscheinende Stufen beginnt. Wir folgen ab jetzt bis zum Kuhstall der Wandermarkierung mit dem roten Punkt. Der Kuhstall ist in der Folge auch ausgeschildert und nach einer knappen Dreiviertelstunde seit Beginn des Abstiegs erreicht. Der Aufstieg zum bekannten Felsentor am Neuen Wildenstein erfolgt unschwierig über Treppen durch eine enge und landschaftlich schöne Schlucht, die auch an warmen Sommertagen ein angenehmes feuchtkühles Klima hat.

Der Abstieg vom Kuhstall zu unserem Ausgangspunkt am Lichtenhainer Wasserfall verläuft ab dem Biergarten zunächst auf dem breiten Forstweg (Kuhstallstraße/weiterhin roter Punkt) bis zu einer Wegkreuzung. Hier nun über einige Stufen hinabsteigen und auf einem schönen Wanderweg die letzten paar hundert Meter zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Hier besteht noch einmal die Möglichkeit einer Einkehr im Gasthof Lichtenhainer Wasserfall mit seinem dazugehörigen netten Biergarten. 


Sicherheitshinweise

  • Die Häntzschelstiege hat Klettersteig-Charakter (Schwierigkeit B). Daher wird die Verwendung eines Klettergurtes i. V. m. einem Klettersteig-Set, insbesondere für Anfänger, Kinder und unsichere Personen, empfohlen. Ebenso auf der Zwillingsstiege (dort in die Metallbügel einhängen).
  • Rutschgefahr bei Nässe auf den Metallklammern der Stiegen.
  • Die teils ausgesetzten und steilen Stiegen sowie das schmale und recht nah am tiefen Abgrund verlaufende letzte Wegstück vor der Idagrotte verlangen unbedingt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Vorhandene Handgriffe sollten benutzt werden.

Höhenprofil


Autor

Lars Reichenberg

Quelle

Logo DAV Sektion AlpinClub Berlin

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos

Anfahrt

  • aus Dresden die Autobahn A 17 in Richtung Pirna befahren
  • die Abfahrt auf die B 172a nach Pirna nehmen
  • in Pirna weiter auf der B 172 nach Bad Schandau fahren (Bad Schandau ist ausgeschildert)
  • in Bad Schandau Ortsmitte hinter der großen Kirche links in die Kirnitzschtalstraße abbiegen (Richtung Kirnitzschtal/Hinterhermsdorf)
  • bis zum Lichtenhainer Wasserfall fahren (am Gasthof vorbei nach 100 Metern zum großen Wanderparkplatz hinter der Straßenbahnhaltestelle)

im Kirnitzschtal auf die Straßenbahn achten (besondere Verkehrsregeln - Hinweisschilder beachten)


Parken

  • großer Wanderparkplatz am Lichtenhainer Wasserfall (gebührenpflichtig - Tagesticket 7,00 Euro/Stand Mai 2020)

Öffentliche Verkehrsmittel

  • mit der Bahn (EC) bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau fahren (mehrmals täglich)
  • mit der Bahnhofsfähre auf die andere Seite der Elbe nach Bad Schandau übersetzen (halbstündlich) 

oder

  • mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof fahren
  • vom Dresden Hbf. mit der S1 bis Bad Schandau (halbstündlich)
  • mit der Bahnhofsfähre auf die andere Seite der Elbe nach Bad Schandau übersetzen (halbstündlich) 

dann

  • mit dem Bus 241 (Wanderbus zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf Erbgericht) ab Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau bzw. ab Bad Schandau "Elbkai" (nach dem Übersetzen mit der Fähre F5) bis zur Haltestelle "Kirnitzschtal Lichtenhainer Wasserfall" fahren
  • Verbindungen unter www.ovps.de bzw. Informationsbroschüre "Touristische Fahrpläne 20XX Sächsisch-Böhmische Schweiz" z. B. im Bahnhof, in der Touristeninformation Bad Schandau oder in den Quartieren erhältlich

Ausrüstung

  • Wanderausstattung für eine Tagestour
  • unempfindliche Kleidung (kann in den engen Felsspalten verschmutzt werden)
  • Wanderschuhe, am besten knöchelhoch, Anwendungsgebiet Kategorie A/B oder B
  • Klettergurt und Klettersteig-Set
  • ggf. Klettersteig-Handschuhe oder Bauhandschuhe

Tipp des Autors

  • früh starten, am Wochenende vor 09.00 Uhr empfohlen

Literatur

  • Stiegen-Wanderführer Sächsische Schweiz - Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen, Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 978-3-934514-27-0
  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 1 (Felsenlandschaft zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-378-934514-08-9
  • Der Klettersteigführer "Klettersteige und Stiegen in der Sächsischen Schweiz" (Über 100 schöne Steiganlagen in der Sächsischen Schweiz), Michael Bellmann, Heimatbuchverlag, ISBN 978-3-937537-42-9
  • Bergpfade & "Andere Wege" im Sandstein, Band II, Axel Mothes

Weitere Infos / Links

  • Die Tour ist für Hunde ungeeignet.