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Foto Der Aufstieg auf den Kleinen Bärenstein
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Foto Der Aufstieg auf den Kleinen Bärenstein
Icon Wanderweg

Zu den Bärensteinen und über den Rauenstein in der Vorderen Sächsischen Schweiz


niedrigster Punkt: 158 m

höchster Punkt: 338 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

Foto Der Aufstieg auf den Kleinen Bärenstein
Foto In der Götzingerhöhle (Diebshöhle) am Kleinen Bärenstein
Foto Am Kleinen Bärenstein
Foto Der Ausstieg aus der Riegelhofstiege
Foto Blick vom Rauenstein zu den Bärensteinen
Foto In der Riegelhofstiege
Foto Abenteuerlicher Abstieg in der Riegelhofstiege
Foto Blick von oben in die Riegelhofstiege
Foto Die Bärensteine im herbstlichen Morgennebel
Foto Aussicht vom Großen Bärenstein auf den Rauenstein
Foto Der kleine Felstunnel in der Riegelhofstiege
Foto Die lange Treppe auf dem Rauenstein
Foto Die Götzingerhöhle (Diebshöhle) am Kleinen Bärenstein
Foto An der Berggaststätte Fels Rauenstein
Foto Rauenstein
Foto Blick vom Rauenstein zum Basteigebiet
Foto Immer wieder auch mal urige und schmale Pfade
Foto Eine der nördlichen Aussichtsstellen auf dem Rauenstein
Foto Aussicht vom Großen Bärenstein auf den Lilienstein
Foto Blick von oben in den Felstunnel der Riegelhofstiege
Foto An der Götzingerhöhle (Diebshöhle)
Foto Am Teich bei Thürmsdorf
Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Wanderparkplatz in Weißig

Zielpunkt

wie Start

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Schöne Kurztour mit Abenteuercharakter zu den zerklüfteten Felsen in der linksseitigen Flussschleife der Elbe zwischen Königstein, Rathen und Wehlen

Beschreibung

Diese Wanderung führt uns zu den von Weitem unscheinbaren Bärensteinen mit deren ungeahnt wilden Felsformationen sowie über den aussichtsreichen Grat des Rauensteins. Der große Bärenstein, der mit 327 Metern um 11 Meter niedriger ist als sein kleiner Bruder, verdankt seinen Namen seiner größeren Masse und Ausdehnung. So hat er im Vergleich zum gut zugänglichen Kleinen Bärenstein gar vier Aussichtspunkte zu bieten, die allerdings gut verteilt und recht versteckt liegen und nur mit etwas Spürsinn zu finden sind, denn auf dem Großen Bärenstein gibt es keine markierten Wege. Abenteuergeist, Trittsicherheit und etwas Klettergeschick sollte man für die Riegelhofstiege mitbringen, wenn man durch die recht steile und enge Schlucht mit ihren zahlreichen Felsblöcken hinunter kraxelt. Künstliche Tritthilfen sucht man hier vergeblich - lediglich einmal erleichtern in den Fels geschlagene Kerben das Treten. Am touristisch erschlossenen Rauenstein hingegen geht es auf dem gut ausgebauten Gratweg weniger anspruchsvoll zur Sache. Am Ende des traumhaften Panoramawegs werden wir mit einer Einkehr in der urigen Berggaststätte Rauenstein für unsere Mühen belohnt.

Vom Wanderparkplatz laufen wir auf dem nördlich angrenzenden Schotterweg in nordwestliche Richtung (gelbe waagerechte Wegmarkierung). Bereits hier können wir vor uns den Rauenstein sowie die links bzw. westlich von uns befindlichen Bärensteine sehen. Nach wenigen Minuten passieren wir den rechtsseitig abgehenden Weg zum Ostaufstieg des Rauensteins. Wir folgen weiter unserem bisherigen Weg bis zu einem links abgehenden Pfad (300 m/rote waagerechte Wegmarkierung). Wir steigen auf diesem in ein landschaftlich schönes und uriges Tal ab und folgen der roten Wegmarkierung etwa einen guten Kilometer. Nach einer Steigung verlassen wir das Tal und der Weg knickt markant nach rechts (westlich) ab. Nach weiteren 200 Metern beschreibt er eine deutliche Linkskurve (nahezu südlich) und wir erreichen eine auf der linken Seite befindliche Lichtung bzw. einen Acker. Nach wenigen Metern verlassen wir den Weg mit der roten Wegmarkierung und biegen links auf den Lehmweg ab (südlich). Wir folgen diesem Weg, bis dieser auf einen breiten Forstweg mündet (Hermann-Schneider-Weg). Hier nun links und fast bis zur Straße weiter. Wir entdecken rechts einen Pfad, der einen Hang aufwärts zu den zerklüfteten Felsen des Kleinen Bärensteins und später über Stufen durch eine kleine wilde Schlucht führt. Wir durchschreiten einen kleinen Felstunnel, das so genannte Schneiderloch. Am Ende dieser Schlucht zweigt rechts der Aufstieg über weitere Stufen zum Gipfelplateau des Kleinen Bärensteins ab. Gebäude- und Mauerreste am Weg und am Gipfel sind stumme Zeitzeugen einer nach 1945 verfallenen Baude. Vom Gipfel steigen wir auf gleichem Weg bis zur letzten Abzweigung ab und halten uns rechts. Der wilde Pfad führt uns anfänglich leicht absteigend in einem Linksbogen durch eine Art Felskessel und an dessen Ende wieder über eine kurze Treppe zur Wegabzweigung, die zum Diebskeller (Götzingerhöhle) führt. Kurz davor befindet sich linkerhand ein kleiner Felsturm. Nach kurzer Zeit auf diesem schönen Pfad erreichen wir eine markante und eindrucksvolle Felsgruppe mit teilweise steilen Wänden. Rechts haltend entdecken wir in einem Felskessel die Gedenktafel von Wilhelm Leberecht Götzinger (1758 - 1818), einem ehemaligen Heimatforscher und Autor, nach dem die nun zu durchquerende Höhle benannt wurde. Ab der Höhle besteht nun die Option, die Zusatzschleife nach Thürmsdorf zu wandern (andernfalls hinter der Höhle geradeaus bzw. halb rechts weiter).

Hierzu steigen wir auf dem links/südwärts führenden Pfad ab und erreichen nach wenigen Metern die kleine Verbindungsstraße zwischen Struppen und Weißig. Wir überqueren diese und folgen weiter dem Pfad (Wm. roter Punkt). Schon bald taucht ein Teich und ein Bachlauf in schöner Umgebung vor uns auf. Wir laufen an der Ostseite des Teichs entlang weiter in südliche Richtung und im Verlauf in einer langgezogenen Linkskurve durch den Park des Schlosses Thürmsdorf. Unser Weg mündet auf die kleine Straße "Am Schlossberg". Wir laufen auf dieser gut 50 Meter und halten uns am Schloss Thürmsdorf rechts. Das Eckhaus mit den auffälligen Terrassenmöbeln kurz vor der Kreuzung ist das Schokoladencafé, in das sich eine Einkehr anbietet. Nach der optionalen Einkehr trifft unsere kleine Straße nach gut 100 Metern auf die Thürmsdorfer Straße (Ortsmitte). Hier jetzt rechts bis zur nächsten Bushaltestelle (Wanderparkplatz). Hier erneut rechts und dem Weg (Bärensteigweg) weiter folgen. Am letzten Grundstück wechselt die Bodenbeschaffenheit von Asphalt auf Schotter. Kurze Zeit später sind wir wieder an der Verbindungsstraße, an der wir nach rechts etwa 200 Meter entlanglaufen, bis links der uns bereits bekannte Pfad zur Götzingerhöhle abzweigt. Wir steigen auf diesem empor und halten uns an den Felsen nun links (westlich). Nach 100 Metern rechts in nordöstliche Richtung abbiegen und nach schon 50 Metern wieder links in nordwestliche Richtung. Wir passieren eine Wiese und nähern uns nach 250 Metern den westlichen zerklüfteten Ausläufern des Kleinen Bärensteins, was uns signalisiert, dass wir unseren Pfad erneut verlassen müssen und nach schräg rechts auf einen nordwärts führenden Pfad abbiegen müssen. Unser schmaler Pfad verläuft entlang linksseitiger Ackerflächen mit Ausblick auf die Häuser von Naundorf, an einem rechts des Pfades befindlichen Wasserwerk-Häuschen und im Verlauf an recht dichter Vegetation sowie einer wilden Schlucht vorbei. Wenn wir nach fünf Minuten auf den Hauptwanderweg (roter Strich) treffen, wandern wir geradeaus weiter und beginnen nun den Aufstieg auf den Großen Bärenstein über dessen zahme Westseite. Vorbei an einem teils verfallenen Picknickplatz mit Unterstand passieren wir eine linksseitige Wiese. Von nun an wird die Orientierung anspruchsvoll. Anfangs ist noch ein Pfad erkennbar. Einen links abgehenden Pfad ignorieren wir und stiegen weiter in östliche Richtung auf.

Ab jetzt gibt es nur noch Pfadspuren und wir benötigen etwas Spürsinn. Unsere erste Aussicht an der Südseite des Großen Bärensteins ist schon nach wenigen Metern Aufstieg erreicht. Hiernach geht es östlich weiter bis zu einer kleinen Felsengruppe. Hinter dieser müssen wir durch eine Felsrinne hinunter kraxeln und noch eine weitere kleine Kraxelstelle überwinden, um in eine kleine Senke (Art Sattel) zu gelangen. In dieser befindet sich linksseitig unser späterer Zugang zur Riegelhofstiege. Wir folgen aber zunächst den Pfadspuren geradeaus vorbei an einigen Felsblöcken und in der Folge links bzw. nördlich haltend. Nun gilt es die Aussichtsstellen zu finden. Die nördliche Aussichtsstelle ist nach etwa 120 Metern erreicht. Um diese anzusteuern, muss der Pfad um ein paar Meter verlassen werden. Danach gehen wir in grob östliche Richtung weiter zur Hauptaussichtstelle am nordöstlichen Ende des Großen Bärensteins. Von dort weiter in grob südliche Richtung zur versteckt liegenden Aussicht am südöstlichen Ende. Der Weiterweg ab hier ist anfangs noch durch undeutliche Pfadspuren zu erkennen, im Verlauf jedoch ist dieser Pfad sehr stark mit Farnen zugewachsen und wir müssen genau hinschauen. Wir steigen südlich einen Hang hinauf, erreichen einen kleinen Buckel und müssen uns links halten, um zu dieser schönen Aussichtsstelle zu gelangen. Im Anschluss steigen wir von dort links haltend (westlich) rund 70 Meter zu unseren vom Hinweg bekannten Felsblöcken ab. Wir müssen hierzu einmal etwas kraxeln, jedoch nicht schwierig. In der kleinen Senke (Sattel) halten wir uns jetzt rechts und befinden uns recht bald in einer von Felsen eingerahmten Schlucht, wo sich unser Einstieg in die Riegelhofstiege befindet. Wir blicken über recht steiles und geblocktes Gelände hinab. Wir klettern darin in netter Kraxelei abwärts und durchsteigen im untersten Bereich eine kleine Blocktrümmerhöhle bzw. einen Felsentunnel, bevor wir zur Schlüsselstelle dieses Abstiegs gelangen. Eine Engstelle muss überklettert werden, wobei sich die notwendigen Tritte im Fels auf der anderen Seite der Engstelle befinden und nicht sehr gut zu sehen sind.

Wir befinden uns nun im so genannten "Riegelhof", einem von beeindruckenden Felsen umgebenen Talkessel. Rechts von uns befinden sich steile und teilweise zerklüftete Wände mit den Klettergipfeln Riegelkopf und Conradturm. Wir passieren diese Wände bis zum letzten Ausläufer des Felsriffs und müssen dann rechts (östlich) zwischen diesem und einem frei stehenden Felsen hindurch auf einen noch unscheinbaren Pfad abbiegen. Der Pfad ist im weiteren Verlauf deutlicher zu erkennen und gabelt sich bereits nach ein paar Metern. Wir müssen uns nun links halten und uns von den Felsen entfernen. Durch recht wilde Vegetation schlängelt sich unser Pfad bis zu einem Wanderweg, dem wir nach rechts für einige hundert Meter bis hinter eine markante Rechtskurve folgen. Dann nämlich geht linksseitig im spitzen Winkel ein schmaler Weg ab, der im Verlauf nordwärts durch die Schlucht "Tiefer Grund" führt. Am Ende wird der Weg zu einem Pfad und stößt kurz danach spitzwinkelig auf einen Hauptwanderweg. Hier nun links weiter (Rauensteinweg). Wenn wir nach 150 m ein linksseitiges Feld erreichen, müssen wir am nächsten rechts abzweigenden Weg (knapp 200 m) abbiegen. Diesem Weg folgen wir gut 300 m, dann heißt es aufpassen, denn wenn links sehr spitzwinkelig ein Waldweg abgeht, folgen wir unserem Weg nur noch etwa 10 - 15 m. Sehr unscheinbar und unmarkiert führt links ein Pfad durch eine recht wilde Vegetation aufwärts. Es folgen zwei Serpentinen und ein paar Stufen, bevor es zwischen ein paar Felsen hindurchgeht und der Pfad rechtwinkelig nach rechts abknickt. Nach nur 50 m nicht dem optisch deutlicheren Verlauf nach links folgen, sondern auf dem unscheinbaren Pfad weiter geradeaus gehen. Die Umgebung wird wieder wilder. Nach einer Linksbiegung des Pfades mündet dieser auf einen breiten Wanderweg , auf dem wir wieder wesentlich mehr Menschen treffen, denn wir befinden uns zum einen an dem Naturdenkmal "Pudelstein", zum anderen unmittelbar am Rauenstein, der touristisch gut erschlossen ist und für viele ein alternatives Ausflugsziel zum Basteifelsen auf der rechten Elbseite darstellt. Wir können am Pudelstein direkt den kleinen Hang aufsteigen und die an der Südseite befindliche Höhle in einer interessanten Felsformation anschauen, bevor es zur Nordseite des Pudelsteins und dann links auf dem Wanderweg weitergeht. Nach nicht einmal 100 m zweigen wir rechts auf den Wanderweg ab, der mäßig ansteigt und in den Gratweg über den Rauenstein übergeht. Anfangs lässt dieser Weg aufgrund seines harmlosen Anstiegs nicht erahnen, dass wir uns gleich auf einem eindrucksvollen Felsriff befinden werden - schlagartig befinden wir uns auf dem weitläufigen Hauptmassiv des Rauensteins mit seinen zahlreichen Aussichtsstellen. In munterem Auf und Ab über Treppen und harmlose Steiganlagen sowie durch einige kleine Felsspalten geht es ein Weilchen quer über das Plateau, bevor wir zu einer Weggabelung gelangen. Links wird nachher unser Abstiegsweg sein, zunächst aber bietet sich eine optionale Einkehr in der Gaststätte sowie ein Abstecher zur Aussichtsstelle am südöstlichen Ende des Massivs an.

Anschließend steigen wir vom Rauenstein auf erwähntem Weg über zahlreiche Stufen ab. Weiter unten angekommen gehen wir am Wegweiser geradeaus weiter und folgen dem Pfad in einem langgezogenen Linksbogen. Nach knapp 150 Metern biegen wir rechts auf einen weiteren Pfad ab und entdecken schräg links vor uns im Wald einen markanten Felsen, die "Nonne". Wir bleiben auf unserem Pfad, welcher im Verlauf eine scharfe Rechtskurve macht und sich entlang des Waldrandes über eine Wiese schlängelt. Er mündet schließlich auf den vom Hinweg bekannten Schotterweg, auf dem wir links zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung gelangen.


Sicherheitshinweise

  • Der Abstieg in der Riegelhofstiege erfordert Klettergeschick. Insbesondere die Überwindung der Engstelle am Ausstieg ist mit Schwierigkeiten verbunden, weil die Tritte jenseits der Spalte nicht gut zu erkennen sind. Ein Hineinrutschen in die Spalte und ein Verklemmen darin muss unbedingt vermieden werden. Wer sich nicht sicher ist, sollte die Tour lieber gleich in umgekehrter Richtung machen. Der Aufstieg ist in jedem Fall leichter. 

Höhenprofil


Autor

Lars Reichenberg

Quelle

DAV Sektion AlpinClub Berlin

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos

Anfahrt

  • aus Dresden die A17 in Richtung Pirna
  • Abfahrt auf die B172a nach Pirna
  • in Pirna weiter auf der B172a in Richtung Bad Schandau (ausgeschildert)
  • am Ende von Pirna vor der Aral-Tankstelle links abbiegen (Struppener Straße)
  • über Struppen und Thürmsdorf nach Weißig

Parken

  • großer Wanderparkplatz in Weißig (gebührenpflichtig - Tagesticket drei Euro/Stand September 2019)
  • Bei voller Auslastung des o. a. hinteren bzw. zweiten Wanderparkplatzes stehen einige zusätzliche Parkplätze am Ortseingang von Weißig an der Buswendeschleife zur Verfügung (150 Meter südlich). 

Öffentliche Verkehrsmittel

  • mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof
  • von Dresden Hbf. mit der S-Bahn bis zum Bahnhof "Kurort Rathen" (halbstündlich) 
  • dem Wanderweg mit dem waagerechten roten Strich bis zur Route folgen (Viertelstunde)

aus Bad Schandau:

  • ab Bad Schandau Nationalpark-Bahnhof mit der S-Bahn bis zum Bahnhof "Kurort Rathen" (halbstündlich)
  • dem Wanderweg mit dem waagerechten roten Strich bis zur Route folgen (Viertelstunde)

Ausrüstung

  • normale Wanderausstattung, feste Wanderschuhe Kategorie A/B oder B (am besten knöchelhoch) 

Tipp des Autors

  • Die zusätzliche "Schleife" nach Thürmsdorf zum Schokoladencafé machen.

Literatur

  • Stiegen-Wanderführer Sächsische Schweiz - Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen, Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 978-3-934514-27-0
  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 2 (Rathener Felsen, Polenztal, Tafelberge und Bielatal), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-934514-09-X
  • "Der Klettersteigführer" (Klettersteige und Stiegen in der Sächsischen Schweiz), Michael Bellmann, Heimatbuchverlag, ISBN 978-3-937537-42-9

Weitere Infos / Links

  • Auf dem Großen Bärenstein gibt es keinerlei Wegmarkierungen. Die Pfade sind teilweise zugewachsen und auch sonst schwer oder gar nicht erkennbar. Hier ist Orientierungssinn erforderlich.
  • Einkehrmöglichkeiten im Schokoladencafé (auch Brotzeiten) in Thürmsdorf (April bis Oktober Montags 13 bis 18 Uhr, Dienstags bis Sonntags 11 bis 18 Uhr) und in der Berggaststätte Fels Rauenstein (April bis Oktober von 10 bis 17 Uhr)