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Icon Wanderweg

Über den Wolfsberg und den Felsenpfad von Khaa zur Zeidlerburg


niedrigster Punkt: 321 m

höchster Punkt: 586 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

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Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Bahnhof Brtniky

Zielpunkt

Bahnhof Brtniky

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Diese eindrucksvolle Tour führt von Brtniky (ehemals Zeidler) über den Wolfsberg zum Felsenpfad von Khaa und von diesem durch das Khaatal zur Zeidlerburg und wieder zurück.

Beschreibung

Die Tour führt von Brtniky (Zeidler) über den Wolfsberg zum geologischen Garten von Rudolf Kögler und von diesem dann nach Kyjov ins Khaatal zur Felsenburg von Khaa - auch als Felsenpfad von Khaa bekannt. Von dort geht es dann weiter durch das Khaatal mit kurzen Abstechern zur Schatzkammer, dem Weinkeller und der Feengrotte. Danach geht es zurück nach Brtniky an der Zeidlerburg und dem Preußenlager vorbei.

Die Tour ist als mittelschwer eingestuft, wobei diese auf Grund des Streckenprofils nur etwas für geübte Wanderer ist, da es an vielen Stellen kurz aber kanckig bergauf und wieder bergab geht. Dazu ist Trittsicherheit bei den Abstechern zu den Felsenburgen wichtig! 

Die Tour startet am Haltepunkt Brtniky (ehemals Zeidler) und folgt von dort zunächst dem roten Strich in den Ort, wo man sich an der Hauptstraße kurz links hält und dann gleich wieder rechts weiter dem roten Strich nach den Berg hinauf zum Kreuzweg und zur Dreifaltigkeitskapelle wandert.

Von der Dreifaltigkeitskapelle geht es dann zunächst weiter dem roten Strich nach bis zur einer Kreuzung, wo einem ein Wegweißer mit gelben Strich den Weg auf auf den Wolfsberg (Vlci Hora) weist.

Nachdem man die überwältigende Aussicht vom Wolfsberg aus genossen hat, wandert man weiter  dem grünen Strich nach ein kurzes Stück bergab und dann unmarkiert nach links zum Veronika Brunnen (Studanka Veronika).

Vom Veronika Brunnen aus folgt man dann eine kurzes Stück einem roten Halbkreis bis zu einem Wegweiser mit gelben Strich, der einem zu einem kurzen Abstecher zum geologischen Garten (Geologiká Zahrada) von Rudolf Kögler nach Zahrady führt. Auf dem Weg dahin muss man etwas aufpassen, um die Markierungen immer zu finden, ebenso, wenn man wieder bis nach Wolfsberg (Vlci Hora) zurück wandert.

Von Wolfsberg aus geht es dann weiter ein Stück durch den Ort dem grünen Strich nach, bis man dann dem blauen Strich weiter in Richtung Pod Kocici Skalou folgt.

An eine Lehrtafel mit dem Thema „Gleitspiegel“ angekommen, folgt man dann wieder dem grünen Strich bis nach Kyjovsky Hradek (Felsenburg Kyjovsky bzw. Oberer Karlstein – auch als Felsenpfad von Khaa bekannt), wo man zuvor in Kyjov einen kleinen Abstecher nach links zur einer Einkehr machen kann.

Von der Einkehr in Kyjov geht dann ein kurzes Stück dem grünen Strich nach ins Khaatal hinein, bevor ein unmarkierter Wegweiser einem den Weg nach links zur Kinskeho Vyhlidka (Fürst-Kinsky-Höhe) über steile Stufen durch eine Felsschlucht weist.

Oben angekommen folgt man dann dem grünen Strich – zunächst wieder bergab – über den Felsenpfad von Khaa. Dabei durchquert man auch ein kleines Tal und kommt am Ende in ein Tal, wo es nur noch links oder rechts geht.

Nach links kommt man zur Schatzkammer (Klenotnice), deren Besuch sich lohnt und wohin man dem roten Strich folgen kann, der eine Sackgasse markiert.

Von der Schatzkammer wandert man dann wieder ein Stück zurück bis in Khaatal, wo man einen weiteren kurzen Abstecher nach recht hinab zum Weinkeller (Vinny Sklep) machen kann.

Vom Weinkeller aus folgt man dann weiter dem roten Strich durch das Khaatal bis zur Turisticky Most (Touristenbrücke), wo man zwischendruch noch einen kurzen Abstecher zur Feengrote (Jeskyne víl) über eine mit Ketten versicherten Bergpfad machen kann.

Von der Touristenbrücke aus folgt man dann zunächst dem grünen Strich in Richtung Brtniky (Zeidler) durch ein schönes Tal, bis einem ein Wegweiser mit blauem Dreieck den Weg zur Brtnicky Hradek (Zeidlerburg) weist.

Nach dem abenteuerlichen Besuch der Zeidlerburg, geht es dann weiter dem blauen Dreieck nach bis zum Velký Pruský Tabor (Preußenlager) – einer verborgenen Schichtfugenhöhle, die man hinter einem schmalen Felsspalt findet.

Von dort geht es dann weiter dem grünen Strich nach zurück nach Brtniky (Zeidler), wo man auf dem Weg dahin noch die Eulenhöhle und eine weitere kleine Aussicht besuchen kann, bevor es dann in Brtniky die letzten Meter wieder dem roten Strich nach bis zum Bahnhof geht.


Höhenprofil


Autor

Elbsandsteinguides Sächsische Schweiz

Quelle

Logo Tourismusverband Sächsische Schweiz

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos

Anfahrt

Mit dem PKW kann man bis zum Bahnhof nach Bad Schandau fahren und dort parken.

Öffentliche Verkehrsmittel

Für die Anreise empfiehlt sich von Bad Schandau aus die Nationalparkbahn U28 in Richtung Rumburk bis Mikulasovice dolni zu nutzen und dann dort in die Linie T2 nach Richtung Krasna Lipa umzusteigen, um zum Haltepunkt Brtniky zu gelangen

VVO-Verbindungsauskunft bis Britniky

Fahrplan Nationalparkbahn U28 und T2: https://www.vvo-online.de/de/tarif-tickets/tarif/Nationalparkbahn.cshtml

Für die Rückreise empfiehlt sich dann die die Linie T2 bis nach Mikulasovice dolní zu nutzen, um dann mit der Nationalparkbahn U28 zurück bis nach Bad Schandau zu fahren... 

VVO-Verbindungsauskunft: https://www.vvo-online.de/de/fahrplan/fahrplanauskunft


Tipp des Autors

Festes Schuhwerk und ausreichend Verpflegung sind sehr zu empfehlen, da die Wege zum Teil unbefestigt sind und man so gut wie keine Einkehrmöglichkeiten hat - die Einkehr in Kyjov nur am Wochenende und bei gutem Wetter geöffent ist.