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Icon Wanderweg

Von Goßdorf über Lohsdorf und Hohnstein nach Rathen


niedrigster Punkt: 113 m

höchster Punkt: 365 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

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Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Bahnhof Goßdorf-Kohlmühle

Zielpunkt

Bahnhof Kurort Rathen

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Diese sehr eindrucksvolle Tour führt von Goßdorf-Kohlmühle durch das wunderschöne Schwarzbachtal nach Lohsdorf und von dort die alte Glasstraße entlang bis nach Hohnstein. Von Hohnstein aus geht es dann über den interessanten Hockstein nach Rathen.

Beschreibung

Die Tour führt von Gossdorf-Kohlmühle durch das Sebnitztal bis zum Gossdorfer Raubschloss und von diesem dann weiter durch das schöne Schwarzbachtal bis nach Lohsdorf. Von Lohsdorf aus geht es über die alte böhmische Glasstraße nach Hohnstein zur interessanten Burg Hohnstein. Danach geht es dann weiter durch das Polenztal über den Hockstein nach Rathen.

Die Tour ist als mittelschwer eingestuft, da die Wege zum Teil unbefestigt sind und es einige knackige Anstiege zu bewältigen gilt - allen voran zum Gossdorfer Raubschloss und auf den Hockstein.

Die Tour startet am Haltepunkt Goßdorf-Kohlmühle im Sebnitztal und folgt von dort dem gelben Strich bis ins Schwarzbachtal zum Goßdorfer Raubschloss.

Nach einem kurzen Abstecher den Berg hinauf zur Ruine des Raubschlosses, geht es weiter dem blauen Punkt nach durch das Schwarzbachtal bis zum Bahnhof Lohsdorf. Dabei folgt man dem ursprünglichen Verlauf der Schmalspurbahn, die einst durch das Tal bis nach Hohnstein fuhr.

Vom Bahnhof Lohsdorf folgt man dann der Straße zunächst durch den Ort und dann weiter in Richtung Ehrenberg, bis ein Wegweiser aus Stein auf einer Kreuzung nach Hohnstein weist.

Am Eingang von Hohnstein – an der Sachsenbergsiedlung – hält man sich leicht links und folgt einem Weg am Feld entlang, der dann durch einen Kleingartenanlage verläuft.

An der nächsten Straße wandert man dann ein kurzes Stück nach rechts und verlässt gleich wieder die Straße nach links auf einen Weg, der früher auch von der Schmalspurbahn befahren wurde. Dann wandert man durch Hohnstein über die Alte Brandstraße und vorbei am Rathaus bis hinauf zur Burg Hohnstein.

Nach dem Besuch der Burg wandert man wieder ein kurzes Stück zurück bis zum Rathaus und folgt dann von dort dem blauen Strich durch den Schindergraben ins Polenztal und vom Polenztal aus auf den Hockstein hinauf.

Auf dem Weg auf den Hockstein hinauf durch die Wolfschlucht, empfiehlt sich am Einstieg in diese ein kurzer Abstecher im die Ecke zur Hocksteinhöhle.

Vom Hockstein aus geht es dann dem grünen Strich nach bis zum Amselsee und von diesem dann nach Rathen, wo man die Elbe mit Hilfe einer Fähre überquert und dann die Tour am Bahnhof endet.


Höhenprofil


Autor

Elbsandsteinguides Sächsische Schweiz

Quelle

Logo Tourismusverband Sächsische Schweiz

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos

Anfahrt

Man kann mit dem PkW bis zum Bahnhof Bad Schandau fahren und dort parken.

Öffentliche Verkehrsmittel

Für die Anreise empfiehlt es sich die Nationalparkbahn U28 vom Nationalparkbahnhof Bad Schandau in Richtung Rumburk zu nutzen, die man auch bequem mit der S-Bahn von Dresden aus erreicht.

VVO-Verbindungsauskunft bis Haltepunkt Porschdorf

Fahrplan Nationalparkbahn U28: https://www.vvo-online.de/de/tarif-tickets/tarif/Nationalparkbahn.cshtml

Für die Rückreise empfiehlt es ich die S-Bahn vom Bahnhof Kurort Rathen aus zu nutzen.

VVO-Verbindungsauskunft: https://www.vvo-online.de/de/fahrplan/fahrplanauskunft

!ACHTUNG! - die Fähre in Rathen gehört nicht zum Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und muss deshalb extra bezahlt werden.


Tipp des Autors

Es empfiehlt sich festes Schuhwerk und ausreichend Verpflegung - vor allem zu Trinken, da die Wege zum Teil unbefestigt sind und die Strecke vor allem bei Wärme sehr anstregend ist.

Weitere Infos / Links

Einkehrmöglichkeiten bestehen:

- im Landgasthaus zum Schwarzbachtal

- verschiedenen Stellen in Hohnstein

- in der Polenztalschänke