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Foto An der Aussichtsstelle Obere Affensteinpromenade
Icon Aussichtsreich Icon Streckentour
Foto An der Aussichtsstelle Obere Affensteinpromenade
Icon Wanderweg

Durch das Herz der Hinteren Sächsischen Schweiz


niedrigster Punkt: 146 m

höchster Punkt: 464 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

Foto An der Aussichtsstelle Obere Affensteinpromenade
Foto Aussicht an der Idagrotte
Foto Durchstieg an der Oberen Affensteinpromenade
Foto Kraxelstelle an der Oberen Affensteinpromende
Foto An der Idagrotte
Foto Der schmale Weg auf den letzten Metern vor der Idagrotte
Foto Der schmale Pfad an der Idagrotte
Foto Der schmale Pfad an der Idagrotte
Foto An der Marienhöhle
Foto An der Marienhöhle
Foto Der Kleine Kuhstall am Gehackten Weg (Bärenfangwände)
Foto In der geschichtsträchtigen Höhle am Satanskopf
Foto An der Oberen Affensteinpromenade
Foto Nahe der Idagrotte
Foto Der untere Zustieg auf das Hintere Raubschloss
Foto Der abenteuerliche Aufstieg durch die Klufthöhle im Hinteren Raubschloss
Foto Der Katzenstein am Roßsteig
Foto An der Marienhöhle
Foto Die markante Aussichtsstelle zwischen dem oberen und unteren Teil der Häntzschelstiege
Foto Der Aussichtspunkt westlich des Friensteins
Foto Blick aus der Idagrotte
Foto An der Idagrotte
Foto Der Kleine Kuhstall auf den Bärenfangwänden
Foto Herbststimmung auf den Bärenfangwänden
Foto Auf dem Weg vom Hinteren Raubschloss zum Bärenfangsteig
Foto Auf dem Bärenfangwändesteig in den Westelschlüchten
Foto Abstieg durch die Wilde Hölle
Foto Einer der schönsten Aussichtsplätze in der Sächsischen Schweiz
Foto Bizarre Sandsteinfelsen an der Idagrotte
Foto An der Marienhöhle im Hintergründel
Foto Wilde Hölle unterer Teil
Foto Der untere Bereich der Wilden Hölle
Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Neumannmühle im Kirnitzschtal

Zielpunkt

Wanderquartier Ostrauer Mühle im Kirnitzschtal bzw. dortige Bushaltestelle

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Grandiose und aussichtsreiche Durchquerung des Kleinen Zschands und der Affensteine in der Hinteren Sächsischen Schweiz auf teilweise wilden Bergpfaden und abenteuerlichen Stiegen


Beschreibung

Diese recht anspruchsvolle Streckenwanderung ist gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten im Herzen der Hinteren Sächsischen Schweiz. Sie führt uns in eine bizarre Felsenwelt aus Sandstein, durch märchenhafte Schluchten und zu schönen Aussichtspunkten. Regionaltypische Stiegen wie der Aufstieg auf den Winterstein (Hinteres Raubschloss) oder der Abstieg durch die Wilde Hölle machen die Tour zu einem spannenden Erlebnis. Aber auch die abenteuerlichen Pfade rund um die Idagrotte am Frienstein sowie an der Oberen Affensteinpromenade verzaubern uns mit einer spektakulären Landschaft. Die verschiedenen Sandstein-Höhlenformationen wie die Schichtfugenhöhle Idagrotte und die Marienhöhle, die Klufthöhle im Hinteren Raubschloss sowie die versteckt gelegene Blocktrümmerhöhle am Satanskopf sind stumme Zeitzeugen der Erdgeschichte. Letztere hat gar eine interessante Geschichte hinter sich, sie diente ab 1933 als Unterschlupf und Flugblattdruckerei für Widerständler des Nazi-Regimes. Diese Wanderung ist abwechslungsreich, spannend und lehrreich, sie wird allemal zu einem kurzweiligen Tagesunternehmen.

Wir gehen von der Bushaltestelle wenige Meter westlich zurück zum breiten Hauptwanderweg (Parkplatzzufahrt) an der historischen Neumannmühle und folgen diesem links in südöstliche Richtung (Wm. gelber Querstrich). Nach etwa 100 m hinter der Schranke verlassen wir diesen aber schon wieder und nehmen die etwas unscheinbare Abzweigung in die Spitzsteinschlüchte.

Ein anfangs felsiger Pfad führt landschaftlich wunderbar recht steil nach oben. Im späteren Verlauf geht es über Stufen in Richtung der Lorenzsteine, die etwas versteckt im Wald liegen. An der Wegkreuzung biegen wir links in den Knorrenweg ab, der weniger anstrengend durch den Wald führt.

Nach 15 - 20 Minuten erreichen wir erneut eine Wegkreuzung, an der wir uns leicht absteigend rechts halten (Zeughausstraße). Nach nur 100 m biegen wir im spitzen Winkel nach links in die Buchschlüchte ab, durch welche wir für rund 5 Minuten in südöstlicher Richtung bis zum Wanderweg mit der roten Strichmarkierung wandern. Hier links halten. Jetzt sind es nur noch drei Minuten, bis wiederum links der eigentliche Aufstieg zum Hinteren Raubschloss abzweigt. Nach wenigen Metern und insgesamt einer knappen Stunde seit Beginn der Wanderung stehen wir vor dem Felsmassiv des Wintersteins, wie das Hintere Raubschloss offiziell heißt.

Mit ein paar Kraxeleinheiten erreichen wir die eigentliche Steiganlage mit abenteuerlichen Leitern (u. a. mit einer fast senkrechten ca. acht Meter hohen Leiter in einer großen Klufthöhle) sowie Metalltreppen, die durch beklemmend enge Felsspalten und Felstunnel führen. Bei Gegenverkehr müssen wir uns mit anderen Wanderern absprechen, weil immer nur eine Person passieren kann. Einige Handgriffe helfen an den steilen Stellen beim Überwinden der Steiganlage.

Der Abstieg erfolgt auf gleichem Weg.

Nachdem wir wieder auf dem Hauptwanderweg mit der roten Strichmarkierung sind, folgen wir diesem nach links. Rechts von uns befindet sich die Kernzone des Nationalparks, bei dem ein strenges Wegegebot ausschließlich auf markierten (!) Wegen besteht. Es geht ein kurzes Stück durch die Raubsteinschlüchte (rechts befindet sich ein auffälliger Jungwald), bis wir nach etwa fünf Minuten unseren rechts (zunächst südlich) abgehenden Wanderweg errreichen. Die Wegmarkierung mit dem grünen Pfeil-Dreieck befindet sich erst nach 20 Metern links versteckt an einem Baum. Diese symbolisiert einen Bergpfad, bei dem etwas Trittsicherheit gefragt ist. Wir betreten nun die Kernzone und steuern auf den Bärenfangwändesteig im hinteren Teil der Westelschlüchte zu. Unser Weg wird nach einer Rechtsbiegung (südwestlich) zunehmend zu einem schmalen Pfad, der im hinteren Teil steil ansteigt und teilweise durch geblocktes Gelände mit leichten Kraxelstellen führt. Einmal erleichtern alte in den Fels geschlagene Stufen unseren Aufstieg. Beim Erreichen des Plateaus können wir rechterhand optional einem kleinen unscheinbaren Pfad folgen und einen Abstecher zu einer schönen Aussichtsstelle machen (15 Minuten Extrazeit hin und zurück), von der aus wir wunderbar auf das direkt gegenüber befindliche Hintere Raubschloss blicken können.

Der Pfad über die Bärenfangwände ist sparsam markiert (nur zur notwendigen Weglenkung), aber in der Regel deutlich erkennbar und führt ohne nennenswerte Höhenunterschiede teilweise durch idyllische kleine Felsgruppen hindurch über die Bärenfangwände. An einer Weg-Einmündung (knapp 15 Minuten nach Erreichen des Plateaus) müssen wir uns rechts halten. Der Weg wird etwas breiter - wir befinden uns jetzt auf dem "Gehackten Weg".

Jetzt sind es nur noch 150 Meter (zwei Minuten) und wir gelangen zu einer erneuten Wegabzweigung, an der wir nach rechts in etwa fünf bis zehn Minuten zur Marienhöhle (riesiger Überhang/Schichtfugenhöhle) im so genannten Hintergründel absteigen können. Wir können das breite Felsband an der Höhle noch ein Stück weiter nordwestlich vorbei an einigen Felsblöcken erkunden, jedoch geht es im Verlauf linksseitig enorm steil abwärts, so dass Vorsicht geboten ist.

Nach diesem kurzen Abstecher steigen wir wieder auf zum ursprünglichen "Gehackten Weg" auf und folgen diesem wieder. Nach fünf Minuten, unmittelbar hinter einer auffälligen großen 180-Grad-Kurve, führt linksseitig ein kleiner Pfad zum etwas versteckt gelegenen "Kleinen Kuhstall" empor, der bei Unaufmerksamkeit schnell mal übersehen werden kann.

Von hier sind es noch gut zehn Minuten, bis unser Pfad auf den Roßsteig mündet (blauer Strich und gelber Strich). Hier jetzt rechts und weiter bis zum Katzenstein. Hier wechselt unsere Wegmarkierung und wir folgen geradeaus weiter gehend nun für ein kurzes Stück dem grünen Punkt. Linksseitig fällt schon bald der überwiegende Buchenwald auf, der rund um den Großen Winterberg (552 m) nährstoffreichen basalthaltigen Boden findet - ein Zeugnis von erdgeschichtlichem Vulkanismus. An der nächsten großen Wegkreuzung (knapp 15 Minuten seit dem Katzenstein) halten wir uns schräg rechts/nordwestlich - jetzt auf dem bequemen Reitsteig (wieder blauer Strich) bis zum Abzweig zur Idagrotte laufend (weitere 40 Minuten). Diese ist von jenem Abzweig in zehn Minuten zu erreichen (ausgeschildert). Dazu steigen wir teils über Treppen in eine wildromantische kleine Schlucht ab. An der gefassten Quelle "Friensteinflößel" biegen wir rechts ab und steigen einige Meter auf, bis das beeindruckende Felsmassiv des Friensteins vor uns erscheint und uns sprichwörtlich den Weg versperrt. Wir umrunden diese Felswand linksseitig und bewegen uns entlang wilder Felsblöcke. Am "Friensteinwächter" durchqueren wir eine kleine Blocktrümmerhöhle und kraxeln weiter durch bzw. über abenteuerliche, aber harmlose Felsblöcke, bis wir ein schmales Felsband erreichen, auf welchem wir die letzten Meter bis zur Idagrotte laufen. Bei etwaigem Gegenverkehr müssen wir uns mit den anderen Wanderern verständigen und vorsichtig sein, weil der Weg an einem tiefen Abgrund entlangführt. Einige Handgriffe aus Metall geben hier etwas Sicherheit. Kinder sollten ggf. zusätzlich gesichert werden.

Nach dem Besuch der Idagrotte gehen wir auf gleichem Weg bis zum Friensteinflößel zurück. Unser Weiterweg führt nun nach rechts weiter (zunächst noch grüner Strich). Wenige Minuten später halten wir uns an einer Wegabzweigung links. Der Pfad führt zunächst einige Meter aufwärts - wir befinden uns jetzt auf der Oberen Affensteinpromenade (Bergpfad/grünes Pfeil-Dreieck). Hinter einem kuriosen Felsdurchschlupf mit kurzer Klettereinlage umrunden wir den Klettergipfel "Satanskopf". Wenn der Wanderweg nach dieser Fels-Umrundung fast exakt südwärts führt, müssen wir aufpassen, um den schwer zu entdeckenden Zustieg zur "Höhle am Satanskopf" nicht zu verpassen. Ein sehr schwach ausgeprägter Pfad führt uns zu dieser Blocktrümmerhöhle. An zwei am Pfad angrenzenden Felswänden verrät uns jeweils ein rotes Dreieck, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der Rückweg von der Höhle erfolgt auf dem Hinweg. Die Obere Affensteinpromenade schlängelt sich als schmaler Pfad landschaftlich wunderbar an etlichen Felsen und teilweise dicht am Abgrund entlang. Wenn linksseitig eine markante Felsspalte (Klufthöhle) erscheint, haben wir die nördlichste Spitze der Affensteine erreicht. Diese Felsspalte ist der Zugang zum oberen Teil der Häntzschelstiege (Klettersteig). Hier sollten wir unbedingt rechtsseitig einige Meter absteigen (u. a. harmlose Steilstufe mit Handbügelunterstützung und eine Leiter), um zu einer der schönsten Aussichtsstellen der Affensteine mit traumhaften Foto-Hotspots zu gelangen (plus 5 Minuten hin und zurück). Nach einer Minute können wir links die Drahtseile des unteren Teils der Häntzschelstiege entdecken. Jetzt brauchen wir nur noch einen vor uns befindlichen Felsen erklimmen. Einige griffige Wurzeln erleichtern das Hinaufkraxeln.

Im Anschluss setzen wir unseren Weg wieder an der Oberen Affensteinpromenade fort und haben sogleich die Wahl, in eine kleine Trümmerhöhle mit zwei unterstützenden Metallklammern abzusteigen und diese zu durchkraxeln oder aber linksseitig davon über eine kleine Kletterstelle auf die andere Seite der "Wegblockade" zu gelangen. Der Charakter der Oberen Affensteinpromenade wird nun etwas zahmer, aber landschaftlich immer noch märchenhaft. Schon nach wenigen Metern haben wir einen tollen Blick auf die Felswände im Großen Bauerloch mit der Zwillingsstiege. 

An der nächsten Wegkreuzung (knappe halbe Stunde seit der Aussichtsstelle) steigen wir scharf rechts durch die Wilde Hölle ab. Optional böte sich hier noch ein weiterer Abstecher zum Aussichtspunkt "Carolafelsen" an (15 Minuten Extrazeit hin und zurück), dazu müssten wir nach links aufsteigen.

Die Wilde Hölle macht ihrem Namen alle Ehre, denn es wird landschaftlich wesentlich wilder und der Pfad wird wieder etwas anspruchsvoller, ein paar Mal ist es beim Abstieg ggf. hilfreich, Hand anzulegen. Jedoch sollten wir uns nicht zu sehr an den seitlichen Felsen abstützen, denn diese sind moosig und glitschig. Überhaupt besteht in diesem ganzjährig feuchten Wegabschnitt des Öfteren Rutschgefahr und die Füße sollten mit Bedacht gesetzt werden. Im nun folgenden schönsten Abschnitt erleichtern uns Handgriffe und Fußtritte (Klammern) aus Eisen zunächst eine seitliche Querung, bevor wir über eine kurze Metallleiter und nachfolgend über eine handgriffunterstützte Kraxelstelle in einer Rinne abklettern. Jetzt noch die lange unschwierige Metalltreppe und wir sollten in dem kleinen Talkessel zunächst noch einmal die romantische Landschaft genießen. Ab hier sind es nur noch wenige Schritte durch eine urige Schlucht, bevor uns eine steinerne Treppe signalisiert, dass das Ende dieses sehr romantischen Teilstücks bevorsteht. Jetzt noch einmal konzentrieren, denn die Stufen sind meist feucht und ausgetreten bzw. ausgewaschen - ein Handgriff unterstützt uns auf den letzten steilen und hohen Stufen.

Weiter geht es auf einem Pfad durch den Wald, bis wir nach wenigen Minuten auf die Wegkreuzung der Unteren Affensteinpromenade treffen (breiter Schotterweg). Wir überqueren diese und wandern geradeaus weiter durch die schöne Eulentilke sanft abwärts. Nach 10 Minuten seit der Unteren Affensteinpromenade mündet der Weg auf einen großen teilweise befestigten Forstweg (Nasser Grund), auf den wir nach links abbiegen müssen.

Eine halbe Stunde wandern wir fortan auf diesem Weg (grüner Querstrich), der im weiteren Verlauf zunächst wieder ansteigt und erst nach einer langgezogenen Rechtskurve das Höhenniveau hält. Einen Wegweiser, der zur "Ostrauer Mühle" nach links weist, ignorieren wir und bleiben aus gutem Grund lieber auf dem breiten Weg, der nun Wenzelweg heißt. Wir erfreuen uns nämlich in Höhe der großen Wildwiese nochmal an einer schönen Aussicht auf die nördliche Seite der Schrammsteinkette.

400 Meter bzw. gut fünf Minuten hinter der Wildwiese folgen wir einem abgehenden Weg nach rechts (weiter dem Wegweiser mit dem grünen Strich/angegebene 35 Minuten) zur Ostrauer Mühle und erreichen unser Wanderquartier exakt nach dieser Zeit.


Sicherheitshinweise

  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig für den Auf-/Abstieg auf den/vom Winterstein (Hinteres Raubschloss).
  • Bei feuchter Witterung können die Metallleitern und Stufen im Hinteren Raubschloss rutschig sein.
  • Kleinere Kinder im Bereich des Wintersteins (Hinteres Raubschloss) ggf. sichern.
  • Auf den letzten Metern zur Idagrotte sowie an der Oberen Affensteinpromenade sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich - einige Passagen führen dicht am Abgrund entlang.

Höhenprofil


Autor

Lars Reichenberg

Quelle

Logo DAV Sektion AlpinClub Berlin

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos

Anfahrt

  • aus Dresden die A17 in Richtung Pirna
  • Abfahrt auf die B172a nach Pirna
  • in Pirna weiter auf der B172a nach Bad Schandau fahren (ausgeschildert)
  • in Bad Schandau Ortsmitte hinter der Kirche links in die Kirnitzschtalstraße abbiegen und in Richtung Hinterhermsdorf bis zur Neumannmühle fahren

Parken

  • großer Wanderparkplatz gegenüber der Neumannmühle (gebührenpflichtig)


Öffentliche Verkehrsmittel

  • mit der Bahn bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau fahren
  • vom Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau bzw. aus Bad Schandau mit der Buslinie 241 (Wanderbus) bis zur Haltestelle "Kirnitzschtal Neumannmühle" (www.ovps.de)


Ausrüstung

  • normale Wanderausstattung
  • feste Wanderschuhe, am besten knöchelhoch (Kategorie A/B oder B)

Tipp des Autors

  • Abstecher zur Aussichtsstelle an der Oberen Affensteinpromenade südlich des Bloßstocks

Literatur

  • Sächsische Schweiz Stiegen-Wanderführer "Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen", Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 978-3-934514-27-0, www.bergverlag-roelke.de

  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 1 (Felsenlandschaft zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-378-934514-08-9

Weitere Infos / Links

  • Der Aufstieg auf den Winterstein (Hinteres Raubschloss) ist nicht für Hunde geeignet.
  • In der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz herrscht striktes Wegegebot ausschließlich auf markierten Wanderwegen.
  • keine Einkehrmöglichkeit während der Tour