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Ostrauer Mühle - Lichtenhainer Wasserfall


niedrigster Punkt: 134 m

höchster Punkt: 419 m

GPS-Daten der Tour (gpx) KML-Daten der Tour (kml) Tourdaten als PDF

Empfohlene Jahreszeiten
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Details

Startpunkt

Ostrauer Mühle

Zielpunkt

Lichtenhainer Wasserfall

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Eine der Highlights auf dem Malerweg ist die Überschreitung des Schammsteine.

Beschreibung

Der Tag beginnt mit einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn „Kirnitzschtalbahn“ zur Ostrauer Mühle. Die Wanderung führt vorbei an der Teufelsmauer, passiert das Schrammsteintor um schließlich über Eisenleitern zum Schrammsteingratweg zu gelangen. Malerweg und Schrammsteinweg verschmelzen und erreichen nahe der Breiten Kluft einen Rastplatz mit Blick auf das Elbtal mit Kaiserkrone, Zirkelstein und Wolfsberg. Schließlich erreichen Sie den Lichtenhainer Wasserfall. Bei einem wohlverdienten Radler können Sie sich das kurze aber amüsante Schauspiel des künstlichen Wasserfalls betrachten, bevor es mit der Kirnitzschtalbahn zurück nach Bad Schandau geht.

Reise auf dem Malerweg bei AbenteuerWege Reisen buchen: https://www.abenteuerwege.de/reise-229/sachsische-schweiz-malerweg/

Der Malerweg ist bestens ausgeschildert. Zusätzlich finden Sie hier noch einige Weginformationen:

Vom Campingplatz an der Ostrauer Mühle führt der Malerweg bergauf über den Mühlweg und den Bauweg auf den Elbleitenweg in die Schrammsteine, eine langgestreckte, stark zerklüftete Felsengruppe. Sie passieren das imposante Schrammtor. Der Jägersteig-Aufstieg bringt Sie über Eisenleitern zum Schrammsteingratweg mit der Schrammsteinaussicht. Als kürzere, aber auch anspruchsvollere Alternative für den Aufstieg bietet sich der Wildschützensteig an. Über den Zurückesteig wandern Sie durch weitere Felsformationen, genannt der kleinen Dom und Sandloch. Auf dem Zeughausweg sowie dem Unteren Affensteinweg gelangen Sie zum Lichtenhainer Wasserfall mit der Endstation der Kirnitzschtalbahn.


Sicherheitshinweise

Bei regnerischem Wetter könnten die schmalen Wege matschig und rutschig sein. Nehmen Sie Schuhwerk mit gutem Profil mit, in denen Sie einen guten Halt haben.

Teilweise steile Leitern, 464 Höhenmeter. Sie sollten keine Probleme mit Höhen haben.

Einkehrmöglichkeiten im Kirnitzschtal.


Höhenprofil


Autor

Anja Vogel

Quelle

Logo AbenteuerWege Reisen GmbH

Karte

Es folgt Outdooractive Karte mit Einzeichnung des Weges

Anreise und Infos


Öffentliche Verkehrsmittel

Morgens mit der Kirnitzschtalbahn zur Ostrauer Mühle.

Nachmittags mit der Kirnitzschtalbahn ab dem Lichtenhainer Wasserfall wieder zurück nach Bad Schandau. www.ovps.de/Verkehrsmittel/Kirnitzschtalbahn/443


Ausrüstung

Wir empfehlen gut eingelaufene Wanderschuhe mitzunehmen sowie eine Regenjacke und Regenhose bei schlechtem Wetter und Sonnencreme und Sonnenhut bei gutem Wetter. Nehmen Sie ausreichend Wasser mit.

In Ihrem Informationspaket finden Sie eine detaillierte Auflistung der benötigten Wanderausrüstung, wie beispielweise gute Wanderschuhe, Funktionskleidung, Regenjacke und Tagesrucksack.


Tipp des Autors

Wir empfehlen heute ein Picknick auf den Schrammsteinen mit der grandiosen Aussicht übers Elbtal.

Weitere Infos / Links

Einkehr: Erst am Ende der Wanderung beim Lichtenhainer Wasserfall

Schrammsteine

Die Schrammsteine sind eine ca.12 km² lange, urwüchsige, stark zerklüftete Felsgruppe östlich von Bad Schandau. Sie werden von dem Kirnitzschtal im Norden, von dem Elbtal im Süden und von den beiden Winterbergen im Westen begrenzt. Man unterteilt sie in die Vorderen Schrammsteine, die vom Falkenstein bis zur breiten Kluft gehen und in die Hinteren Schrammsteine, die man zwischen dem Affenstein und den Winterbergen findet. Sehr gewaltig sind die drei mächtigen Einschnitte der Schrammtore, welche schon Jahrmillionen überdauert haben.

 

Lichtenhainer Wasserfall

Der ursprünglich natürliche kleine Wasserfall des Lichtenhainer Dorfbachs in einer schluchtartigen Kerbe zwischen Sandsteinfelsen oberhalb des Kirnitzschtals wurde 1830 zur Steigerung seiner touristischen Attraktivität über einen kurzen Hangkanal etwas erhöht und zum anderen durch ein aufziehbares Stauwehr mit schwallartigem Abfluss inszeniert. Einem Lichtenhainer Bürger wurde das verpachtbare Amt des „Wasserfallziehers“ übertragen. Dieser unterhielt einen Ausschank und hat gegen Geld den Touristen für ein paar Minuten die Stauanlage geöffnet. Der Lichtenhainer