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Wandern mit GPS Download: Wandertour Details

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Foto Panoramablick auf die Affensteine
Panoramablick auf die Affensteine
Icon Wanderweg

Panoramaweg und Flößersteig

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  • Foto Panoramablick auf die Affensteine
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Empfohlene Jahreszeiten:

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt

Altendorf

Zielpunkt

Altendorf

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Die beschriebene Wanderung umfasst nicht den gesamten Panoramaweg und Flößersteig. Bei der Wanderung beschränken wir uns auf die Ortslagen Altendorf, Mittelndorf und Lichtenhain. Hier genießt man die schönsten Aussichten und hat auch viele Möglichkeiten für Anschlußwanderungen in alle Richtungen. Der Weg ist als Rundweg beschrieben. Man kann also problemlos den Start-/Zielpunkt in einen der anderen Orte oder in das Kirnitzschtal verlegen.

Beschreibung

Startpunkt der Wanderung ist ein kleiner öffentlicher Parkplatz in Altendorf unterhalb des Adamsberges. Der Parkplatz befindet sich unweit der Touristinformation der Gemeinde und unweit vom Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. Altendorf und Lichtenhain sind mit die ältesten Dörfer der Umgebung. Altendorf wurde erstmalig 1445 urkundlich erwähnt. Der Ort war Rittergutsdorf zum Rittersitz Prossen gehörend... In den Jahren nach der politischen Wende war Altendorf ein Ortsteil der wohlklingenden Gemeinde Kirnitzschtal.

Aber auch das ist Geschichte; seit 2012 wurde Kirnitzschtal in die Stadt Sebnitz eingemeindet. Wir durchlaufen den Ortskern entlang der Sebnitzer Straße in Richtung Osten. Auf der linken Straßenseite sehen wir die Gärtnerei Berger. Wir biegen nach dem Ortsende nach rechts in's Feld, in den Panoramaweg ein. Wir gelangen in eine kleine Vertiefung mit einem Forstweg und biegen hier nach rechts ab. Diese Vertiefung

(Schäfertilke) entwickelt sich talabwärts bei Regengüssen in einen reißenden "Berggraben" mit umgestürzten Bäumen und Geröll. Es gab hier mehrere Erdrutsche und das unten liegende Kirnitzschtal ist nicht ungefährdet.
Hier oben beginnt allerdings die Idylle. Wir verlassen gemäß Wegmarkierung den Wald nach links ... und vor uns baut sich die gesamte hintere Sächsische Schweiz auf. Hier lädt eine Bank zum verweilen ein; aber noch schöner wird der Blick, wenn man noch ca. 100 Meter weiter auf die Wiese geht und hier am Hang rastet.
Direkt vor uns bewundern wir den Falkenstein und die Hohe Liebe. Beides sind "Denkmäler" für die sächsischen Bergsteiger. Der Falkenstein erhebt sich als Monolith direkt vor den Schrammsteinen. Mit der Bezwingung des "Turnerweges" durch Schandauer Turner im Jahre 1864 schlug die Geburtsstunde des Sächsischen Klettersports. Bis heute ist der Falkenstein ein beliebter Kletterfelsen. Bei gutem Wetter wird man im Sommerhalbjahr den Fels kaum ohne Bergsteiger vorfinden. Die kegelförmige Hohe Liebe ist bis zum Gipfel bewaldet und bietet keine Klettermöglichkeiten. Auf dem Gipfel befindet sich jedoch ein Gedenkstein für die gefallenen Bergsteiger im Ersten Weltkrieg. Ehemals hatte man von der Hohen Liebe auch einen guten Rundblick... die Vegetation hat sich inzwischen fast alle Aussichtspunkte zurückerobert.
Hinter diesen beiden Felsen dominieren die Felsketten der Affensteine und der Schrammsteine den Horizont. Am eindrucksvollsten ist dieser Anblick an späten Sommernachmittagen, wenn die Sonne bereits von Westen auf die Felsformationen scheint.
Weiter führt der Weg nach Mittelndorf. Der gut markierte Weg führt durch den dicht besiedelten Ortskern in einer 150grad Kurve am alten Feuerlöschteich vorbei zum östlichen Ortsausgang. Hier befindet sich ein extrem gut gelegener kleiner Campingplatz. Der eben beschriebene Panoramablick ist auch von hier aus dem Campingstuhl zu genießen.

Die berühmteste historische Persönlichkeit des Ortes der Oberförster Matthes Puttrich. Er hat im Dreißigjährigen Krieg die bewaffneten Bürger des Ortes erfolgreich gegen die angreifenden Kroaten angeführt. Noch heute kündet die Kroatenschlucht von diesem Gemetzel.
Die Wegmarkierung weist uns den Weg immer auf gleicher Höhe am Berghang entlang durch Weideflächen nach Osten. Auf dem Weg nach Lichtenhain bietet sich links am nächsten Waldrand nochmals ein rustikaler Rastplatz an. Im weiteren Verlauf gelangen wir nach einem kurzen Waldstück auf eine Asphaltstraße (Folgenweg), die uns bis Lichtenhain führt. Das erste Gebäude des Ortes ist die kleine Kapelle am Friedhof. Lichtenhain verfügt über eine eigene Kirche. Seit ca. 1550 war die Pfarrkirche in Lichtenhain das kirchliche Zentrum der Region um das Kirnitzschtal.
In der Nähe der Lichtenhainer Kirche befindet sich der Berghof Lichtenhain. Da unser Weg unmittelbar durch die Felder unterhalb des Berghof's weiterführt, gönnen wir uns auf der Terrasse ein kühles Bier mit Panoramablick auf die Felsen.
Der Weg durch die Felder führt nach ca. 500 m in ein Waldstück und sofort auf die bergab führende Talstraße. Die Straße mündet in das Kirnitzschtal... und hier erwartet uns bereits der Wirt vom Lichtenhainer Wasserfall. Der Wasserfall ist etwas peinlich aber die gebratene Forelle im Gasthaus ist zu empfehlen!
Nun beginnt unser Rückweg entlang der Kirnitzsch auf dem Flößersteig bis zum Campingplatz Ostrauer Mühle. Der Flößersteig erhielt seinen Namen durch die forstwirtschaftliche Nutzung der Kirnitzsch als Transportweg für Holz. Bereits im Bereich der Oberen Schleuse bei Hinterhermsdorf baute man in der Vergangenheit bis zum Elbtal Staustufen in die Kirnitzsch, um den Wasserstand der Kirnitzsch so zu erhöhen, um das gefällte Holz zu den Mühlen oder auch bis zur Elbe transportieren zu können. Da dies nun kein durchgehender Wasserweg war, mussten Flößer entlang des "Flößersteiges" den Holztransport steuern.
Wir folgen vom Lichtenhainer Wasserfall für kurze Zeit den Schienen der Kirnitzschtalbahn und gelangen hinter der Brücke am Beuthenfall auf den Flößersteig. Hier beginnt gleich ein schöner Kletterabschnitt durch Baumwurzeln am Hang der Kirnitzsch. Der Flößersteig ist hier am Unterlauf weniger spektakulär, da sich die historisch anmutenden Mühlen (Buschmühle, Neumannmühle und Felsenmühle) flussaufwärts befinden. Dafür durchwandern wir ein "Feuchtbiotop", welches bei den häufigen Hochwassern der Kirnitzsch teilweise vollständig überflutet wurde. Wenn es nicht verboten wäre, könnte man hier an mancher versteckten Stelle des Flusslaufes ein kühles Bad nehmen. Übrigens sind Teile des Unterlaufs der Kirnitzsch zum Angeln freigegeben. Hier fängt man im bescheidenen Umfang Äschen, Bachsaiblinge und sehr kleine Forellen.

Entlang des Flößersteig passieren wir den Beuthenfall, das Forsthaus und die Mittelndorfer Mühle. Wir überqueren den Campingplatz Ostrauer Mühle. Der Weg führt schließlich über eine sehr alte Sandsteinbrücke und mündet auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder in den parallel zur Straße verlaufenden Wanderweg. Nach ca. 600 m sehen wir rechts den Einstieg in die Dorfbachklamm. Erst grobe Steinstufen, dann Eisenleitern und schließlich nochmal stark erodierte Steinstufenreste. Am Rande des Weges verläuft wetterabhängig, ein stiller Rinnsal oder ein wilder Bach. Diese Gewässer hat wohl einst auch die Schlucht geformt ... und das offensichtlich bis heute , wie man im oberen Teil des Aufstiegs unschwer erkennen kann. Oben angekommen, kann man an der Informationstafel nach rechts nochmal bis an die Felskante zum Kirnitzschtal gehen. Hier "liegt" eine riesige Felskugel (der Löwenkopf), So mancher Wanderer wird heimlich schon mal versucht haben, die "Kugel" ins Tal zu rollen...
Hier am engsten Punkt des Kirnitzschtales gab es nach Ende des Krieges familiäre Tragödien. Einige Familien haben sich hier aus Angst vor russischer Belagerung in den Tod gestürzt (Gedenktafeln am Fels). Wir folgen nun wieder in Serpentinen der Malerweg-Markierung und gelangen zum Ortsrand Altendorf ... dem Hegebusch. Die romantisch gelegene Eigenheimsiedlung genießt das Privileg einer sonnigen Höhenlage direkt an der Nationalparkgrenze. Der Weg zum Ortskern führt auf die Sebnitzer Straße und von hier nach links zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

 

 

(c) Die Wanderbeschreibung ist  Eigentum des Elbsandsteingebirge Verlages

Startpunkt der Wanderung ist ein kleiner öffentlicher Parkplatz in Altendorf unterhalb des Adamsberges. Der Parkplatz befindet sich unweit der Touristinformation der Gemeinde und unweit vom Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. Altendorf und Lichtenhain sind mit die ältesten Dörfer der Umgebung. Altendorf wurde erstmalig 1445 urkundlich erwähnt. Der Ort war Rittergutsdorf zum Rittersitz Prossen gehörend... In den Jahren nach der politischen Wende war Altendorf ein Ortsteil der wohlklingenden Gemeinde Kirnitzschtal. Aber auch das ist Geschichte; seit 2012 wurde Kirnitzschtal in die Stadt Sebnitz eingemeindet. Wir durchlaufen den Ortskern entlang der Sebnitzer Straße in Richtung Osten. Auf der linken Straßenseite sehen wir die Gärtnerei Berger. Wir biegen nach dem Ortsende nach rechts in's Feld, in den Panoramaweg ein. Wir gelangen in eine kleine Vertiefung mit einem Forstweg und biegen hier nach rechts ab. Diese Vertiefung (Schäfertilke) entwickelt sich talabwärts bei Regengüssen in einen reißenden "Berggraben" mit umgestürzten Bäumen und Geröll. Es gab hier mehrere Erdrutsche und das unten liegende Kirnitzschtal ist nicht ungefährdet.Hier oben beginnt allerdings die Idylle. Wir verlassen gemäß Wegmarkierung den Wald nach links ... und vor uns baut sich die gesamte hintere Sächsische Schweiz auf. Hier lädt eine Bank zum verweilen ein; aber noch schöner wird der Blick, wenn man noch ca. 100 Meter weiter auf die Wiese geht und hier am Hang rastet.Direkt vor uns bewundern wir den Falkenstein und die Hohe Liebe. Beides sind "Denkmäler" für die sächsischen Bergsteiger. Der Falkenstein erhebt sich als Monolith direkt vor den Schrammsteinen. Mit der Bezwingung des "Turnerweges" durch Schandauer Turner im Jahre 1864 schlug die Geburtsstunde des Sächsischen Klettersports. Bis heute ist der Falkenstein ein beliebter Kletterfelsen. Bei gutem Wetter wird man im Sommerhalbjahr den Fels kaum ohne Bergsteiger vorfinden. Die kegelförmige Hohe Liebe ist bis zum Gipfel bewaldet und bietet keine Klettermöglichkeiten. Auf dem Gipfel befindet sich jedoch ein Gedenkstein für die gefallenen Bergsteiger im Ersten Weltkrieg. Ehemals hatte man von der Hohen Liebe auch einen guten Rundblick... die Vegetation hat sich inzwischen fast alle Aussichtspunkte zurückerobert.Hinter diesen beiden Felsen dominieren die Felsketten der Affensteine und der Schrammsteine den Horizont. Am eindrucksvollsten ist dieser Anblick an späten Sommernachmittagen, wenn die Sonne bereits von Westen auf die Felsformationen scheint.Weiter führt der Weg nach Mittelndorf. Der gut markierte Weg führt durch den dicht besiedelten Ortskern in einer 150grad Kurve am alten Feuerlöschteich vorbei zum östlichen Ortsausgang. Hier befindet sich ein extrem gut gelegener kleiner Campingplatz. Der eben beschriebene Panoramablick ist auch von hier aus dem Campingstuhl zu genießen. Die berühmteste historische Persönlichkeit des Ortes der Oberförster Matthes Puttrich. Er hat im Dreißigjährigen Krieg die bewaffneten Bürger des Ortes erfolgreich gegen die angreifenden Kroaten angeführt. Noch heute kündet die Kroatenschlucht von diesem Gemetzel.Die Wegmarkierung weist uns den Weg immer auf gleicher Höhe am Berghang entlang durch Weideflächen nach Osten. Auf dem Weg nach Lichtenhain bietet sich links am nächsten Waldrand nochmals ein rustikaler Rastplatz an. Im weiteren Verlauf gelangen wir nach einem kurzen Waldstück auf eine Asphaltstraße (Folgenweg), die uns bis Lichtenhain führt. Das erste Gebäude des Ortes ist die kleine Kapelle am Friedhof. Lichtenhain verfügt über eine eigene Kirche. Seit ca. 1550 war die Pfarrkirche in Lichtenhain das kirchliche Zentrum der Region um das Kirnitzschtal.In der Nähe der Lichtenhainer Kirche befindet sich der Berghof Lichtenhain. Da unser Weg unmittelbar durch die Felder unterhalb des Berghof's weiterführt, gönnen wir uns auf der Terrasse ein kühles Bier mit Panoramablick auf die Felsen.Der Weg durch die Felder führt nach ca. 500 m in ein Waldstück und sofort auf die bergab führende Talstraße. Die Straße mündet in das Kirnitzschtal... und hier erwartet uns bereits der Wirt vom Lichtenhainer Wasserfall. Der Wasserfall ist etwas peinlich aber die gebratene Forelle im Gasthaus ist zu empfehlen! Nun beginnt unser Rückweg entlang der Kirnitzsch auf dem Flößersteig bis zum Campingplatz Ostrauer Mühle. Der Flößersteig erhielt seinen Namen durch die forstwirtschaftliche Nutzung der Kirnitzsch als Transportweg für Holz. Bereits im Bereich der Oberen Schleuse bei Hinterhermsdorf baute man in der Vergangenheit bis zum Elbtal Staustufen in die Kirnitzsch, um den Wasserstand der Kirnitzsch so zu erhöhen, um das gefällte Holz zu den Mühlen oder auch bis zur Elbe transportieren zu können. Da dies nun kein durchgehender Wasserweg war, mussten Flößer entlang des "Flößersteiges" den Holztransport steuern.Wir folgen vom Lichtenhainer Wasserfall für kurze Zeit den Schienen der Kirnitzschtalbahn und gelangen hinter der Brücke am Beuthenfall auf den Flößersteig. Hier beginnt gleich ein schöner Kletterabschnitt durch Baumwurzeln am Hang der Kirnitzsch. Der Flößersteig ist hier am Unterlauf weniger spektakulär, da sich die historisch anmutenden Mühlen (Buschmühle, Neumannmühle und Felsenmühle) flussaufwärts befinden. Dafür durchwandern wir ein "Feuchtbiotop", welches bei den häufigen Hochwassern der Kirnitzsch teilweise vollständig überflutet wurde. Wenn es nicht verboten wäre, könnte man hier an mancher versteckten Stelle des Flusslaufes ein kühles Bad nehmen. Übrigens sind Teile des Unterlaufs der Kirnitzsch zum Angeln freigegeben. Hier fängt man im bescheidenen Umfang Äschen, Bachsaiblinge und sehr kleine Forellen.

Entlang des Flößersteig passieren wir den Beuthenfall, das Forsthaus und die Mittelndorfer Mühle. Wir überqueren den Campingplatz Ostrauer Mühle. Der Weg führt schließlich über eine sehr alte Sandsteinbrücke und mündet auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder in den parallel zur Straße verlaufenden Wanderweg. Nach ca. 600 m sehen wir rechts den Einstieg in die Dorfbachklamm. Erst grobe Steinstufen, dann Eisenleitern und schließlich nochmal stark erodierte Steinstufenreste. Am Rande des Weges verläuft wetterabhängig, ein stiller Rinnsal oder ein wilder Bach. Diese Gewässer hat wohl einst auch die Schlucht geformt ... und das offensichtlich bis heute , wie man im oberen Teil des Aufstiegs unschwer erkennen kann. Oben angekommen, kann man an der Informationstafel nach rechts nochmal bis an die Felskante zum Kirnitzschtal gehen. Hier "liegt" eine riesige Felskugel (der Löwenkopf), So mancher Wanderer wird heimlich schon mal versucht haben, die "Kugel" ins Tal zu rollen...Hier am engsten Punkt des Kirnitzschtales gab es nach Ende des Krieges familiäre Tragödien. Einige Familien haben sich hier aus Angst vor russischer Belagerung in den Tod gestürzt (Gedenktafeln am Fels). Wir folgen nun wieder in Serpentinen der Malerweg-Markierung und gelangen zum Ortsrand Altendorf ... dem Hegebusch. Die romantisch gelegene Eigenheimsiedlung genießt das Privileg einer sonnigen Höhenlage direkt an der Nationalparkgrenze. Der Weg zum Ortskern führt auf die Sebnitzer Straße und von hier nach links zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

 

 

(c) Die Wanderbeschreibung ist  Eigentum des Elbsandsteingebirge Verlages


Sicherheitshinweise

Der Aufstieg im Dorfbachklamm erfordert Trittsicherheit.

Höhenprofil


Karten

Bad Schandsu und Umgebung 1:10000 von Rolf Böhm Schrammsteine/Affensteine 1:10000 von Rolf Böhm

Autor

Ottmar Vetter


Quelle

Logo Elbsandsteingebirge

Anfahrt

Mit dem PKW fährt man auf der B172 bis Bad Schandau und anschließend auf der Sebnitzer Straße bis Altendorf.

Parken

Der Parkplatz befindet sich unweit der Touristinformation der Gemeinde und unweit vom Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr.

Öffentliche Verkehrsmittel

Im oberen Teil des Panoramaweges fährt entlang der Ortschaften Altendorf, Mittelndorf, Lichtenhain die Buslinie 260. Im Kirnitzschtal fährt die Buslinie 241. Damit ist eine individuelle An- und Abreise von unterschiedlichen Streckenpunkten möglich.

Anfahrt mit Bus & Bahn Anfahrt mit Bus & Bahn


Literatur

"Eine historische Reise durch die Gemeinde Kirnitzschtal" von Jürgen Rämisch (in der Touristinformation erfragen)

Weitere Infos / Links

Webcams der Sächsischen Schweiz: http://www.saechsische-schweiz.info/

Wanderkarten "Bad Schandau und Umgebung" und "Sächsische Schweiz" von Rolf Böhm (-->Wanderkartenshop)

Hotels, Ferienwohnungen und Ferienhäuser in der Sächsischen Schweiz

Tourismusverband Sächsische Schweiz.Tschechischer Partner des Tourismusverbandes Sächsische SchweizSachsen Tourismus