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Wandern mit GPS Download: Wandertour Details

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Foto Der Papststein.
Der Papststein.
Icon Wanderweg

Von Gohrisch auf den Papststein

Icon Aussichtsreich Icon Rundtour Icon Mit Einkehrmöglichkeit Icon familienfreundlich

Empfohlene Jahreszeiten:

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt

Gästeamt Gohrisch

Zielpunkt

Gästeamt Gohrisch

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Mit vielen Ausblicken wandern wir auf die imposanten Tafelberge Gohrisch und Papststein. Am idyllischen Kleinhennersdorf vorbei und durch den Wald geht es zurück nach Gohrisch.

Beschreibung

Von Gohrisch wandern wir über den Muselweg, vorbei an der Friedenslinde auf den beeindruckenden Tafelberg Gohrisch (448 m). Im Anschluss steigen wir auf den benachbarten Papststein (451 m), wo wir uns im Berggasthaus für den Heimweg stärken können. Über eine weite Runde, vorbei am Ort Kleinhennersdorf, geht es auf dem Königsteiner Weg durch den malerischen Wald zurück in den beschaulichen Kurort Gohrisch.

Ausgangspunkt für unsere Rundtour ist das Gästeamt in Gohrisch, an dem wir in nördlicher Richtung die Neue Haupstraße entlang wandern und an der ersten Kreuzung nach links in die Pfaffendorfer Straße einbiegen. Am kreuzenden Muselweg wendet man sich nach links, um sich in Richtung des bereits deutlich aus dem Wald herausragenden Gohrisch (448 m) zu orientieren. Nach einem kurzen Stück auf dem von einer Baumreihe gesäumten Weg passieren wir die berühmte Friedenslinde (1). Der Baum wurde anlässlich des Waffenstillstandes von Versailles zwischen Frankreich und Deutschland, am 18. März 1871 gepflanzt und erinnert auch heute noch die vorbeiziehenden Wanderer an dieses wichtige Ereignis. Auf dem Muselweg geht es weiter bergauf. Kurz vor dem Gohrisch-Stein weist uns eine Markierung die Richtung nach links und über die Westseite auf den Gipfel des Gohrischs. Wir umrunden den Gipfel auf diese Weise und erreichen die Wegkreuzung auf dem Sattel (2) zwischen Gohrisch und Papststein (451 m). An der Kreuzung wählt man die Wanderroute M (mit einem roten Strich markiert) und erklimmt auf diese Weise das Felsplateau des Papststeines (3/TopTipp). Auf dem schroffen Felsen befinden sich gleich mehrere Aussichtspunkte, die dazu einladen das Panorama ausführlich zu genießen. Nach Norden sieht man über Königstein und Lilienstein hinweg die Schrammsteinen und an schönen Tagen sogar den Tanzplan (Tanečnice in Böhmen) hinter Sebnitz im Nordosten. Bevor wir vom Felsen hinabsteigen, können wir uns im Berggasthaus "Papststein" mit einer Brotzeit für den Heimweg stärken. Wir verlassen den Berg in östlicher Richtung über das Felsplateau und folgen dabei dem mit einem roten Strich markierten Pfad. Nach dem Abstieg wandert man ein kurzes Stück durch den Wald, trifft dann auf den Suppelsgrundweg und biegt nach links ein. Anschließend geht es ein Stück nach Norden bevor man bei der nächsten Kreuzung nach rechts abbiegt. Der Weg führt nun nach Osten und schließlich zu Füßen des Kleinhennersdorfer Steins aus dem Wald heraus. Wir wandern nach Kleinhennersdorf, nehmen dort den kleinen Pfad der am Ortseingang linker Hand am Waldrand entlang führt und direkt in den Königsteiner Steig mündet. Auf diesem Steig erreichen wir, nun in weiten Kurven ungeachtet der querenden Pfade und Abzweigungen, wieder die Wegkreuzung auf dem Sattel zwischen Gohrisch und Papststein. An der Kreuzung biegt man scharf nach rechts ab und damit in die Papstdorfer Straße ein (K8744), die uns wieder auf die Neue Hauptraße in Gohrisch bringt, an der sich unser Ausgangspunkt am örtlichen Gästeamt befindet.


Höhenprofil


Autor

Thomas Vattrodt


Quelle

Logo Outdooractive-Redaktion

Anfahrt

Auf der B172  über Pirna nach Königstein und weiter nach Gohrisch.

Parken

Parkplatz Ortsmitte.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus über Königstein nach Gohrisch.

Anfahrt mit Bus & Bahn Anfahrt mit Bus & Bahn


Tipp des Autors

Aufgrund der geringeren Anforderungen eignet sich diese Tour prima für die ganze Familie.
Tourismusverband Sächsische Schweiz.Tschechischer Partner des Tourismusverbandes Sächsische SchweizSachsen Tourismus