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Wandern mit GPS Download: Wandertour Details

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Foto (c)Philipp Zieger / Silhouetten  Schrammstein, Falkenstein und Bloßstock
(c)Philipp Zieger / Silhouetten Schrammstein, Falkenstein und Bloßstock
Icon Wanderweg

Rollstuhl-Tour "Vom Rauschenstein zu den Schrammsteinen" (barrierefrei)

Icon barrierefrei

Empfohlene Jahreszeiten:

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt

S-Bahnhof Schmilka

Zielpunkt

S-Bahnhof Krippen

Klassifizierung

Wanderweg

Kurzbeschreibung

Anstrengende, aber sehr schäne Wanderung mit unvergeßlichen Ein- und Ausbilcken in die Felsenwelten des Elbsandsteingebirges.

Beschreibung

Vom S-Bahnhof Schmilka-Hirschmühle müssen wir zur unweit gelegenen Elbfähre.

Achtung: Hier sind mehrere Treppen abwärts zum Fluss zu überwinden!

In Schmilka, auf der anderen Elbseite, geht es zunächst durch die Ortschaft, später im Wald steil bergauf. An der Kreuzung bei der Zwieselhütte, einem rechts im Wald versteckten Unterstand, halten wir uns gerade aus. Am nächsten Abzweig machen wir es ebenso und folgen immer dem recht breiten Fahrweg, ohne davon abzuweichen. Haben wir den Anstieg gemeistert, so taucht zur Rechten bald der Rauschenstein auf. Dieser Klettergipfel war im Mittelalter zeitweise ein Raubnest von Wegelagerern. Obwohl es teilweise durch den Schotter recht holprig wird, kommen wir gut voran, denn es geht nur noch wenig bergauf und bergab. An weiteren Felsriffen vorbei, wandern wir nun zum Teufelsturm. Dabei sind leider einige kleine Querschwellen zu überwinden, die zum Schutz von Bodenerosionen quer auf dem Weg eingebaut wurden. Der Teufelsturm ist einer der bedeutendsten Felsgestalten im Gebirge. Schade, dass er sich hinter den Bäumen versteckt. Dafür kann man eine unmittelbar daneben gelegene Boofe besuchen. Wenn man die wenigen Stufen überwunden hat, findet sich ein schöner Rastplatz. Auf dem Elbleitenweg geht es nun weiter zu den Schrammsteinen. Den Abzweig des Schrammsteinweges lassen wir rechts liegen. Nun wird die Wanderung wieder etwas anstrengender mit häufigen kleineren Gefällestrecken und Anstiegen bei teilweise schwierigen Wegverhältnissen. Hin und wieder sind kurze Abschnitte mit querliegenen Hölzern zu bewältigen. Wenn der Vordere Torstein neben uns rechts steil aufragt, sind auch diese Mühen überwunden. Vorbei an der sogenannten Schrammsteinkette wandern wir zur Kreuzung unterhalb des Schrammtores. Auch hier geht es auf dem breiten Waldweg gerade weiter. Bald grüßt uns der Falkenstein mit seinen ca. 100m hohen Wandfluchten, doch unbeirrt wandern wir in Richtung Wildwiese. Den ersten Abzweig nach links lassen wir liegen, weil es auf dem breiten Weg besser bergab geht. Erst an der zweiten Kreuzung biegen wir ab zur großen Lichtung ab. Sie bietet ein herrliches Panorama und eignet sich ausgezeichnet zur Rast. Westwärts haltend erreichen wir auf dem Wenzelweg bald den Zahnsgrund, wo wir der Straße weiter talwärts folgen, bis Postelwitz erreich ist. Entlang der Elbe wandern wir auf dem Fußweg zur Fähre, setzen über und erreichen flussabwärts den Bahnhof Krippen.


Sicherheitshinweise

Bitte beachten: im Nationalpark Sächsische Schweiz dürfen in der Kernzone nur gekennzeichnete Wege begangen werden! Bei Zuwiderhandlungen können Geldbußen aufgesprochen werden.

Wegemarkierungen


Höhenprofil


Autor

Tourismusverband Sächsische Schweiz


Quelle

Logo Tourismusverband Sächsische Schweiz

Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn bis Haltestelle Schmilka

S-Bahn ab Haltestelle Krippen zurück

Weitere Informationen

Anfahrt mit Bus & Bahn Anfahrt mit Bus & Bahn

Tourismusverband Sächsische Schweiz.Tschechischer Partner des Tourismusverbandes Sächsische SchweizSachsen Tourismus