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Wandern mit GPS Download: Wandertour Details

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Foto Das Schloss Friedrichsthal.
Das Schloss Friedrichsthal.
Icon Themenweg

Auf den Spuren des Bergbaus

Icon Aussichtsreich Icon Rundtour Icon Mit Einkehrmöglichkeit Icon familienfreundlich

Empfohlene Jahreszeiten:

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt

Parkplatz gegenüber Besucherbergwerk Berggießhübel

Zielpunkt

Parkplatz gegenüber Besucherbergwerk Berggießhübel

Klassifizierung

Themenweg

Kurzbeschreibung

Alte Schächte, Stollen und Gruben - bei dieser Wanderung besteigt man den Hochstein und begibt sich auf eine spannende Spurensuche in vergangene Zeiten. 

 


Beschreibung

Wir wandern von der ehemaligen Arbeitersiedlung, Berggießhübel, zum malerischen Schloss Friedrichsthal. Im Naturschutzgebiet Hochstein-Karlsleite treffen wir auf alte Schächte und Gruben, die zum Eisenerzabbau genutzt wurden.

Wir starten unsere Spurensuche am Parkplatz gegenüber des Besucherbergwerkes und laufen bis zur 100 m entfernten Straßenkreuzung. Wir halten uns auf dem Gehweg rechts und überqueren den Fluss Gottleuba, aber nicht die Fußgängerampel. Nach wenigen Metern passiert man die Postmeilensäule und einen ehemaligen Grubenhunt. Auf der linken Seite können wir schon die Parkanlagen des Schloss Friedrichsthal erblicken und wir überqueren anschließend die Straße und biegen zum Schlosspark ein. Auf der anderen Seite trifft man auf die Gersdorfer Straße, biegt nach rechts ab und überquert erneut die rauschende Gottleuba. Dann wenden wir uns nach rechts und laufen in Richtung Süden zur nächsten Kreuzung. Hier geht es wieder nach rechts, zum dritten Mal über den Fluss und dann nach links auf die Hauptstraße. Jetzt aufgepasst! Denn nur 100 m weiter dürfen wir den Abzweig nach rechts auf den Hochsteinweg nicht verpassen. Vorbei an alten Gruben und Stollen steigt man nun auf den Hochstein (242 m) hinauf. Könnt ihr euch vorstellen, dass hier schon vor 600 Jahren Eisenerz abgebaut wurde? Bestimmt könnt ihr noch einige Spuren des ehemaligen Bergbaus hier entdecken! Auf dem Hochstein können wir wunderbar eine gemütliche Pause im Schatten der Bäume einlegen. Gut erholt geht es schließlich auf einem schönen Waldweg auf der anderen Seite bergab. Nach etwa 700 m treffen wir auf die Straße in Richtung Gersdorf. Vorbei an alten Sandsteinbrüchen geht es nun linker Hand an der Straße entlang, bis man auf die ehemalige Jagdsteinbaude trifft. Hier müssen wir abermals nach links abbiegen und wandern in Richtung Giesenstein. Auf dem Weg dorthin kommt man zum Kohlhau. So bezeichnet man das Waldgebiet, wo wir uns nun befinden. Früher war es aber viel dichter bewachsen und diente der Gewinnung von Holzkohle. Unsere nächste Station ist der historische Kalkofen. Hier wurde vor vielen, vielen Jahren Branntkalk hergestellt. Dann biegen wir links ab, halten uns an der folgenden, großen Gabelung rechts und überqueren vorsichtig die Pirnaer Straße. Auf der anderen Seite entscheidet man sich für den Weg nach links, der zu einem alten Zechenweg führt. Dieser bringt uns wiederum in Richtung Berggießhübel zurück. Kurz vor den Häusern des Städtchens zweigt linker Hand ein Feldweg ab. Diesem folgen wir und treffen auf den Poetenweg, der uns zu den ersten Häusern des Ortes bringt. Dann wandern wir parallel zur Gottleuba, entlang der Sebastian-Kneipp-Straße, und überqueren die Fußgängerampel. Nach einem kurzen Weg erreicht man wieder den Ausgangspunkt.


Höhenprofil


Autor

Antonie Schmid


Quelle

Logo Outdooractive-Redaktion

Anfahrt

Auf der A17 bis zur Ausfahrt Bahretal, von dort aus weiter nach Berggießhübel und der Ausschilderung des Besucherbergwerkes folgen.

Parken

Gegenüber des Besucherbergwerkes Marie Louise Stolln in Berggießhübel.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Dresden mit der S-Bahn nach Pirna, von dort mit den Buslinien 216 oder 219 nach Berggießhübel Kurhaus.

Anfahrt mit Bus & Bahn Anfahrt mit Bus & Bahn


Tipp des Autors

Schlecht-Wetter-Tipp: Bähr-Mühle

Freizeittipp: Besucherbergwerk Marie Louise Stolln, für Kinder ab 5 Jahren (Eintritt: Erwachsene 7 € / Kinder 5 € / Familie 21 €) 

Einkehr: Gasthaus zur Linde

 

Tourismusverband Sächsische Schweiz.Tschechischer Partner des Tourismusverbandes Sächsische SchweizSachsen Tourismus